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Yoga zuhause - wie du es auf die Matte schaffst!

Yoga zuhause - wie schaffe ich es auf die Matte?

Von Madhavi Guemoes

Das Problem hat viele Gesichter. Es sieht aus wie ein dickes, einsames Sofas. Wie die neue Staffel „Girls“, wie der PC, auf dem noch das Ebay-Angebot für die bezaubernde Gartenbank lauert, das Kinderzimmer, aus dem frauenverachtender Hiphop lärmt, der Keller, in dem der Ehepartner , ja was eigentlich, treibt… Oder morgens, schöner als im Bett kann kein Savasana sein.

Dass es sich durchaus lohnt, der hin und wieder lauten, inneren Stimme zu widersprechen, versteht sich von selbst. Wie du es schaffst, mit Dir selbst ein regelmäßiges Yoga-Rendezvous auszumachen, erfährst du in unseren 3 Tipps.

1. Schaffe einen Ort der Einkehr

Dazu brauchst du nicht viel. Suche dir einen Platz in deinen vier Wänden, der sich für dich gut anfühlt. Die Ausrede, es ist zu klein oder zu vollgestellt zählt nicht! Schaffe Raum für deine Yogapraxis. Wenn du magst, schmücke den Platz mit Blumen, einer Kerze oder einem inspirierenden Bild. Je öfter du an diesem Ort Yoga machst, oder meditierst, desto höher wird dort die Schwingung und der Ort wird Dein "heiliger" Platz.

2. Weniger ist mehr

Du musst nicht übertreiben. Fange mit 10 Minuten Yoga an. Setze dir einen Zeitpunkt, wann du üben möchtest und halte es ein. Versuche Routine in deine Praxis zu bringen. Stehe morgens auf, geh auf deine Yogamatte und lege einfach los. Egal, wie du aussiehst, dein Befinden ist, egal, wie deine Knochen knirschen. Wenn du dich immer wieder überwindest, schaffst du nicht nur einen geschmeidigen Körper und einen entspannten Geist, nein, du baust auch immens Willenskraft auf. Davon ganz abgesehen tust du täglich etwas für deine Gesundheit. Also: lieber kurz und knackig, als lang und gar nicht.

3. Belohne dich - und schaffe Konsequenzen

Es muss ja nicht gleich ein Sahnetörtchen sein. Aber eine Belohnung tut gut. Du kannst dir ein inneres Versprechen geben: "Den Getreidekaffee am frühen Morgen bekomme ich erst, wenn ich die Yoga-Übungen gemacht habe. Oder abends: "Wenn ich 10 Minuten auf der Matte war, kann ich mich entspannt mit meinem Buch auf das Sofa kuscheln." Um dich selbst anzuspornen, begib dich in ein hartes Regime. In etwa so: "Wenn ich mich von meiner inneren Stimme besiegen lasse, muss ich meinem Mann/Frau eine Fußmassage geben." Bleibe spielerisch und sei nicht allzu hart mit dir - es soll ja auch Freude bereiten!

Du wirst sehen, mit einer regelmäßigen Yoga-Praxis wirst du gelassener, fröhlicher und bleibst geschmeidig. Im Körper und im Geist. Das imponiert auch dem Schweinehund.

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