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Bild: shutterstock.com

OM - Mantren und Co.

Von Anna Trökes

Wenn man jemanden fragt, der noch nie etwas mit Yoga zu tun hatte, was er mit dem Wort Yoga verbindet, dann antworten die meisten: „Om”. Doch was heißt das eigentlich? Die Silbe oder besser gesagt: das Mantra stammt aus dem Sanskrit, der Sprache der Veden aus dem alten Indien, die für Hindus, Buddhisten und Jainas als heilig gilt.

Om (manchmal auch Aum geschrieben) wird als das Symbol der göttlichen Kraft angesehen. Sein Klang steht für den transzendenten Urklang, aus dessen Vibrationen nach hinduistischem Verständnis das gesamte Universum entstanden ist. Das Sanskrit-Alphabet beginnt mit O und endet mit M, so dass mit einem Om alles, was mit Worten ausgedrückt werden kann, gesagt ist.

Das gesungene Om ist aus den Buchstaben A – U – M zusammengesetzt. Wobei jeder dieser drei Buchstaben für einen bestimmten Zustand steht. A für Wachzustand, U für Traumzustand und M für Tiefschlafzustand. Frei übersetzt bedeutet es: alles was gewesen ist, was ist und was noch sein wird. Das Om wird gern zu Beginn und Ende einer Yogastunde gesungen. Das Tönen beruhigt den Geist und massiert gleichzeitig unsere inneren Organe, da vor allem beim M der ganze Körper angenehm zu vibrieren beginnt. Wenn du dich noch nicht traust, dann höre erst mal zu und stimme ein, wenn dir danach ist. Du wirst schnell spüren, wie gut es dir tut.


Das OM bei YogaEasy.de
Wir überlassen unseren Lehrern die Entscheidung, ob sie das OM und Mantren singen – oder eben nicht. Und Du kannst zuhause natürlich selber entscheiden, ob du mitsingen möchtest – oder diesen Einstieg überspringst.
Probiere aber ruhig einmal ganz unbeobachtet aus, ob es dir nicht sogar Spaß macht.

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