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Anahata - das Herz-Chakra
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Das vierte Chakra: Anahata – das Herz-Chakra

Von Katharina Maurer

Das Herz-Chakra Anahata, das vierte der sieben Chakras, ist aber nicht nur für die Liebe zu anderen zuständig – sondern auch für die Verbindung zu deinem Inneren: Wenn du auf deine innere Stimme hörst und gehst, wohin dein Herz dich trägt, aktivierst du dein Herz-Chakra. 

„Das psychologische Lebensthema des vierten Chakras ist es, uns selbst zu finden, mit uns in Kontakt zu gehen und diesen Kontakt zu halten und zu gestalten”

Richard Hackenberg und Ralph Skuban in „Das Chakra-Yoga Praxis Buch“

Yoga kann dich wunderbar dabei unterstützen, deine Wünsche, deine Bestimmung, dein Dharma zu erspüren und zu erforschen. 

Anahata Chakra – Brücke zwischen Weltlichem und Spirituellem

Anahata Chakra ist nicht nur in der Mitte des Brustbereichs lokalisiert, es ist auch das mittlere der sieben Hauptchakras. Als solches hat es eine besondere Funktion: Es ist das Bindeglied zwischen den drei unteren, weltlichen Chakras, die deinen physischen Körper und deine Sinneserfahrungen repräsentieren, und den drei oberen, spirituellen Chakras, die eher mit deiner Intuition, deinem Geist und deiner Seele in Verbindung stehen. So ist Anahata Chakra die Brücke und der Balancepunkt zwischen Körper und Geist, zwischen Himmel und Erde.

Das Herz-Chakra ist so die Basis für Vishuddi, Ajna und Sahasrara Chakra – erst wenn Anahata Chakra offen ist, kannst du wirklich an den höheren Chakren arbeiten: „Ausdruck und Kreativität des fünften Chakras, die Erkenntnis des sechsten und das Heimkommen im siebten, all das gelingt nur dann, wenn es auf der Grundlage eines Herz-Chakras geschieht, dass seine Bestimmung gefunden hat” (Richard Hackenberg und Ralph Skuban in „Das Chakra-Yoga Praxis Buch”) 

Die Eigenschaften des Herz-Chakras 

Eine der wichtigsten Erfahrungsdimensionen, die dem Anahata zugeschrieben werden, ist das Mitgefühl. Ein selbstloser Ausdruck von Liebe. Dazu passend ist Bhakti Yoga, der Yogaweg, der besonders gut mit dem Anahata Chakra resoniert, ist er doch der Weg, in dem wir Hingabe und Mitgefühl praktizieren. 

Anahata heißt so viel wie „ungespielt”, im Gegensatz zu Instrumenten, die angeschlagen werden müssen, klingt unser Herz von ganz allein. Mit Mantras resoniert unser Herz-Chakra besonders gut. Du kannst es mit dem Bija-Mantra YAM ansprechen. 

Das Yantra, die geometrische Entsprechung von Anahata, sind zwei überlappende Dreiecke, von denen jeweils eins nach unten und eins nach oben zeigt, und so einen Stern bilden. Das aufzeigende Dreieck symbolisiert Shiva und das herabzeigende Shakti. Ein Symbol der Balance zwischen männlicher und weiblicher Energie also. 

Das Element des vierten Chakras ist die Luft, die Freiheit, Offenheit, Ausdehnung, Leichtigkeit und Einfachheit symbolisiert. Dem Element Luft entsprechend, verhalten sich auch die Qualitäten des Herz-Chakras: Wie Luft füllt es jeden vorhandenen Platz gleichmäßig aus, bewegt sich frei fließend und gibt uns die Chance, die tiefere Bedeutung von Liebe zu erforschen. Mit dem Herz-Chakra können wir Beziehungen zu uns selbst und anderen heilen, wir schaffen Verbindung und Heilung auf körperlicher, mentaler und spiritueller Ebene. 

Die Luft ist also wie die Liebe in allem und um alles herum. Passend zu seinem Element sitzt Anahata Chakra im Energiefeld von Prana Vayu. „Es hat mir der Aufnahme von Lebensenergie zu tun, und natürlich besteht ein enger Zusammenhang zu den Atemorganen und unserem Blutkreislauf. Prana Vayu und das Herz-Chakra versorgen uns mir der Kraft, die wir zum Leben benötigen” (Richard Hackenberg und Ralph Skuban in „Das Chakra-Yoga Praxisbuch”)

Veronika Freitag führt dich hier durch eine Yoga Sequenz, die ganz auf Prana Vayu ausgerichtet ist:

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Als tierisches Symbol wird Anahata die Gazelle zugeordnet, die das Gefühl von Wachsamkeit und wirklichem Leben im Hier und Jetzt repräsentiert – aber auch die Liebe und die Verbundenheit mit anderen: „Ein Tier, dessen Wahrnehmung immer wachsam und achtsam ist. Wo die Achtsamkeit sie verlässt, da wird sie zur Beute des Löwen. Natürlich ist das auch ein schönes Bild im Blick auf das Ego. Wenn wir unachtsam sind, handeln wir schnell eigensüchtig und treten dem Nächsten auf die Füße: Der Löwe frisst die Gazelle. Gegenwärtigkeit ist eine der stärksten Waffen gegen ein überschießendes Ego” (Das Chakra-Yoga Praxis Buch, Richard Hackenberg, Ralph Skuban). 

Zusammenfassung: Die Entsprechungen des Herzchakras auf einen Blick

  • Anzahl der Lotusblätter: 12
  • Chakra-Farbe: Grün
  • Bija-Mantra: YAM
  • Sinn: Tastsinn
  • Element (Tattva): Luft
  • Geometrische Form (Yantra): Sechszackiger Stern
  • Energieknoten: Vishnu Granthi
  • Nervengeflecht: Herzgeflecht (Plexus cardialis)
  • Kosha (Hülle): Vijnanamaya Kosha (geistig-intellektuell)
  • Edelsteine: Aventurin,  Chrysokoll, Moosachat, Olivin, Smaragd, Jade, Rosenquarz
  • Aromen: Jasmin, Rose, Kardamom
  • Räucherstoffe: Beifuß, Weihrauch, Iriswurzel, Myrrhe, Melisse, Zimt, Nelke, Sandelholz, Süßholz

Körperliche Anzeichen für ein blockiertes Anahata Chakra

Das Herz-Chakra sitzt in der Mitte deiner Brust, hinter dem Sternum, auf Höhe der Thymusdrüse. Die körperlichen Entsprechungen sind das Herz, die Lunge, die Brust und natürlich die Thymusdrüse selbst. Schlechte Durchblutung, zu hoher oder niedriger Blutdruck und Beschwerden an Herz und Lungen sind Anzeichen dafür, dass dein Anahata aus der Balance geraten ist.

Die Handlungsorgane, die dem vierten Chakra zu geordnet sind, sind die Arme bzw. Hände, und das dazugehörige Sinnesorgan ist die Haut bzw. der Tastsinn. Außerdem repräsentiert es den Atem und ist so auch für die Prana-Zufuhr verantwortlich. Unser Atem ist unser Werkzeug, um unseren physischen Körper mit unserem mentalen und emotionalen zu verbinden und so ist der Atem auch eines der Hauptwerkzeuge, um unser Herz-Chakra zu öffnen. Dementsprechend spricht ein flacher, gepresster Atem für ein blockiertes Herzchakra.

Emotionale und mentale Zeichen eines blockierten Herz-Chakras

Das Herz-Chakra steht für universelle und bedingungslose Liebe, Mitgefühl, Einfühlungsvermögen, Toleranz und Akzeptanz uns selbst und anderen gegenüber. Es ist verbunden mit Vertrauen, Vergebung, Stabilität und emotionaler Ermächtigung.

Ist dein Herz-Chakra aus der Balance geraten, fühlst du dich möglicherweise einsam und entfremdet. Was auch dazu führen kann, dass du die Bestätigung und Anerkennung im Außen suchst, und alles dafür tust, diese zu bekommen.

Loslassen: Leichter gesagt als getan

Ein weiteres Zeichen ist Groll, ein tiefer Schmerz, der dir zugefügt wurde und den du einfach nicht hinter dir lassen kannst. Es fällt dir schwer zu vergeben, und der Schatten haftet an deinem Herz. Selbst wenn wir loslassen wollen, scheinen wir nicht in der Lage zu sein, negative Gefühle, Angewohnheiten oder Einstellungen emotional abzulegen.

Auf emotionaler Ebene bemerkst du ein blockiertes Herz-Chakra auch an Co-Abhängigkeit, manipulativem Verhalten, dem Gefühl nichts wert zu sein und dem Unvermögen, dir selbst und anderen zu vertrauen. Spürst du Gefühle wie Bitterkeit, Neid, Eifersucht und Anspannung, deutet das ebenfalls auf ein aus der Balance geratenes Anahata Chakra hin. Wenn du Schwierigkeiten hast, die eigenen Gefühle auszudrücken und dich dabei ertappst, überzogene Ansprüche an andere zu stellen und damit vielleicht sogar fehlende Liebe zu kompensieren.

Nach Verletzungen oder Enttäuschungen ziehen wir eine Mauer um unser Herz, wollen uns schützen. Wenn wir abhängig von etwas sind, um unser persönliches Glück zu wahren, ist unser Herz-Chakra in Gefahr aus der Balance zu geraten. Hier ist es heilend, das Bedürfnis aus sich selbst heraus zu stillen, anstatt das von anderen zu erwarten.


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Die Vorteile eines aktivierten Herz-Chakras

Auf mentaler Ebene steht Anahata dafür zu geben und zu teilen, ohne eine Gegenleistung dafür zu verlangen. Es steht für eine Haltung von innerer Fülle und dem Vermögen zu erkennen, wo die Grenzen sind, um dich selbst zu schützen.

Auf emotionaler Ebene steht das Anahata Chakra für die Fähigkeit, dich selbst zu lieben, Liebe zu schenken und zu empfangen, Freundlichkeit und Mitgefühl für dich selbst und auch für andere. Das vierte Chakra steht auch für das Vertrauen in den inneren Kompass, deine Intuition. Anahata hilft dir, die Dinge zu akzeptieren, wie sie sind, und in Balance zu leben – mit dir selbst, aber auch mit deiner Umwelt. Mit einem ausbalancierten Anahata Chakra wirst du dich umgeben von Liebe, Mitgefühl und Freude fühlen und bist mit der Welt verbunden.

Sei mutig und schau hin: Dein Körper zeigt dir die Stellen, die Aufmerksamkeit benötigen

Wenn wir mit unserem Körper arbeiten, treten Verspannung und der Stillstand, der sich in uns befindet, automatisch zum Vorschein. Wenn wir die Geduld finden, all das, was da kommt, ohne Wertung zu betrachten, und die Lehren, Bedeutungen und Verbindungen anzunehmen, um sie dann bewusst gehen zu lassen, schaffen wir damit eine große Freiheit.

Ist dein Anahata in Balance, wirst du dir selbst und anderen Mitgefühl, Freundlichkeit und guten Willen entgegenbringen und strahlst eine ansteckende Zufriedenheit aus. Wenn die Energie in deinem Herz-Chakra fließt, bist du in deinen unteren Chakren geerdet, frei und leicht. Mit einem austarierten Herz-Chakra kannst du ohne Erwartungen und Anhaftungen lieben und uneingeschränkt verstehen. Indem du es öffnest, erhöhst du den Selbstrespekt und öffnest dich für die Liebe und einen positiven Blick auf das Leben.

Anahata in Balance zu halten, fordert jedoch ein anhaltendes Engagement. Indem du unter die Lagen von schmerzvollen Erfahrungen schaust und im Herzen nach Freiheit und Ganzheit suchst, bleibst du offen für wahre Verbindung, mit dir selbst und auch mit deinen Beziehungen zu anderen Menschen.

Mach den Test: Wie steht es um dein Anahata Chakra?

Wenn mehr als fünf der folgenden Aussagen auf dich zutreffen kannst, solltest du dich um dein Anahata Chakra kümmern.

  • Ich zweifele viel an mir und fühle mich oft wertlos.
  • Ich zweifel an der Liebe meiner Nächsten bzw. meine Beziehungen sind oft eher oberflächlich.
  • In meinen Beziehungen empfinde ich oft Neid, Eifersucht und Bitterkeit, und es fällt mir schwer zu vergeben.
  • Ich habe hohe Ansprüche an mich selbst und andere. Dinge zu akzeptieren, wie sie sind, fällt mir schwer.
  • Ich ziehe Bestätigung und Anerkennung aus materiellen Dingen und Erfolgen in der Karriere.
  • Ich stehe (beruflich) oft unter Strom und atme flach und eher hektisch.
  • Ich habe oft kalte Hände und Füße.
  • Es fällt mir schwer, Gewohnheiten zu ändern oder abzulegen.
  • Ich möchte Situationen kontrollieren und versuche sie so zu manipulieren, dass sie zu meinen Gunsten ausgehen.
  • Intuition? Was ist das?

Mehr als fünf Aussagen treffen auf dich zu? Hier erfährst du, wie du dein Herz-Chakra mithilfe von Yoga in Balance bringen kannst.

Yoga für die Aktivierung und Ausrichtung des Anahata Chakra

Du aktivierst dein viertes Chakra, indem du Intentionen für deine Asana-Praxis setzt. Schenke und empfange Liebe, Vertrauen und kultiviere Mitgefühl. Ebne den Weg für Glück und Freude und lass alten Schmerz und die Angst vor neuen Verletzungen los. Luft und Raum sind die Qualitäten des Herz-Chakras, darüber kannst du die Unendlichkeit entdecken, wenn du deine beschränkenden Illusionen hinter dir lässt.

Das Herz ist über Faszien mit dem Zwerchfell verbunden, „was auf den engen Zusammenhang zwischen Atmung und Kreislauf hinweist” (Das Chakra-Yoga Praxis Buch, Richard Hackenberg, Ralph Skuban). Daher ist Pranayama eine wirkungsvolle Praxis für dein Anahata. Indem du mit Asanas deinen Herzraum erweiterst, machst du auch Platz auf den anderen Ebenen.

1. Rückbeugen und Drehhaltungen für ein glückliches Herz-Chakra

Die besten Yoga-Übungen für dein Herz-Chakra sind die, die deine Brust öffnen und Energie zum Herzen ziehen. Besonders Rückbeugen und Drehhaltungen wirken sich auf das Anahata Chakra positiv aus, und zwar nicht nur aufgrund der Tatsache, dass viele von uns ihren Arbeitsalltag mit einer zum Rundrücken gekrümmten Wirbelsäule verbringen. Asanas für das Anahata sorgen dafür, dass das Herz-Chakra nicht in einen starren Rippenkäfig gesperrt ist, sondern fördern eine mobile Brustwirbelsäule, in der Raum für unser Herz und unsere Atmung ist.

2. Das Lotus-Mudra für die Stimulation des vierten Chakra

  • Nimm einen bequemen Sitz ein und richte deinen Rücken auf.
  • Bring deine Hände auf der Höhe des Herzens zusammen, lege die kleinen Finger und Daumen aneinander und die Handwurzeln beider Hände aufeinander. Die Handflächen bilden eine Höhle, die Finger öffnen sich zu einer Blütenform.
  • Meditiere auf den Platz und Weite in deinem Herzen und visualisiere dich offen und ohne Anhaftungen.

Hier im Video führt dich Anna Trökes durch eine Meditation für Weite im Herzraum:

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Asanas für dein Anahata Chakra

Die Basis-Asanas für das Herz-Chakra stärken und aktivieren den Kreislauf und das kardiovaskuläre System. Um das Herz-Chakra in Balance zu bringen und zu öffnen, sind Asanas hilfreich, die deine Schultern und Brust weiten und stärken. Dazu gehören Gomukhasana und Garudasana, mithilfe dieser Asanas

  • stärkst du deine Wirbelsäule
  • dehnst die Arme und Schultern
  • öffnest die Hüften, die Brust und damit auch das Herz-Chakra

Die Arm- und Beinposition im Adler baut nicht nur Stärke auf, sondern schult auch deine Balance, eine wichtige Eigenschaft für das Herz-Chakra. Wenn das Herz-Chakra geöffnet und balanciert ist, fördert es Vergebung, schlägt eine Brücke zwischen deinem Köper und Geist, und ist das Zuhause bedingungsloser Liebe.

1. Ustrasana – das Kamel

Das Kamel ist ein intensiver Herzöffner und eine gute Gegenbewegung zum modernen Leben, in dem wir uns so oft nach vorn beugen. Eine der größten Herausforderungen im Leben ist es, verletzlich zu sein: Wir haben immer das Gefühl, uns schützen zu müssen und verschließen uns so. Besonders nach Verletzungen neigen wir dazu die Herzgegend zu verschließen und eine Schutzhaltung einzunehmen. Indem wir die Schultern nach vorne fallen lassen,  unser Kinn nach vorne schieben und unseren Rücken runden, versuchen wir unser Herz zu schützen. Das blockiert den Prana-Fluss und verursacht eine Imbalance im Herz-Chakra.

Die Kamel-Haltung ist eine starke Asana, die deinen Brustkorb öffnet und dich im positiven Sinne verletzbar macht und dafür öffnet, Liebe zu empfangen und auch zu geben. Das Kamel streckt die komplette Vorderseite deines Körpers: den Bauch, die Brust, den Hals und auch die tiefen Hüftflexoren, sprich den Psoas. Das Kamel stärkt deinen Rücken und stimuliert die Bauchorgane.

Wanda Badwal zeigt dir, wie du die Haltung des Kamels richtig einnimmst:

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2. Setu Bandha Sarvangasana – die Schulterbrücke

Die Brücke stärkt deinen unteren Körper und öffnet die Brust.

Hier zeigt dir Wanda Badwal, wie du die Asana richtig einnimmst:

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3. Camatkarasana – Wild Thing

Im folgenden Video erklären dir Lalla und Villas, wie du die Haltung richtig einnimmst:

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4. Bhujangasana – die Kobra

Die Kobra lenkt das Prana direkt zum Herz-Chakra. Es stärkt die Schulterpartie und sorgt für deren Stabilität.

Im Video führt dich Petros Haffenrichter korrekt durch die Kobra:

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5. Dhanurasana – der Bogen

Hier im Video zeigt dir Marina Pagel, wie du die Haltung des Bogens ausführst:

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6. Halasana – der Pflug

Wanda Badwal erklärt, wie du die Haltung des Pfluges richtig einnimmst:

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6. Matsyasana – der Fisch

Hier im Video zeigt dir Nicole Bongartz, wie du den Fisch richtig übst:

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7. Eka Pada Rajakapotasana – die Taube

Hier im Video erklären dir Lalla und Villas die Haltung der Taube:

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