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5 Tipps, wie du es schaffst, morgens Yoga zu üben
Bildquelle:Shutterstock.com

5 Tipps: Wie du es schaffst morgens Yoga zu üben

Von Christiane Eitle

Wir wissen es alle (oder ahnen es wenigstens) - Yoga am Morgen macht glücklich. Genauso wie ein warmes Frühstück und ein bisschen Zeit, um entspannt in den Tag zu starten. Die Realität sieht meistens aber etwas anders aus: Die Snooze-Taste ist dein bester Freund, und meistens stolperst du gehetzt aus deinem warmen Bett, wirfst dir kurz Wasser ins Gesicht und stürzt dich dann, an deinen Coffee-To-Go Becher geklammert, aus dem Haus. Keine guten Voraussetzungen, um nervige Menschen in der U-Bahn und nörgelnde Chefs im Büro zu ertragen.

Es könnte so viel schöner sein, oder? Deshalb zeigen wir dir, wie du dich am einfachsten selbst austricksen kannst. Damit du es ab sofort, ganz selbstverständlich und selig, morgens auf deine Yogamatte schaffst.  


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1. Gehe rechtzeitig ins Bett

Du musst nicht um fünf Uhr Morgens aufstehen! Wenn du es kannst, super. Aber für viele ist es einfach nicht mit ihrem Alltag - oder ihrem Kreislauf - vereinbar. Es gibt abends noch so viel zu erledigen, was tagsüber warten musste. Gerade im Sommer, wenn die Tage nicht zu enden scheinen, ist es schwer, sich loszureißen und ins Bett zu gehen. Versuche dir aber zumindest ein Limit, zwischen 23 und 0 Uhr, zu setzen. Denn nicht nur entspannte Morgende sind gesund, ausreichender Schlaf schützt auch vor stressbedingten Krankheiten.

2. Sei gut vorbereitet

Du kannst schon am Vorabend deine Matte ausrollen, die Klamotten rauslegen und z.B. ein Yoga-Video aussuchen. So vermeidest du unnötiges Hantieren in den frühen Morgenstunden. Ideal wäre natürlich auch ein Yoga-Platz, zu dem du immer wieder, wie in dein eigenes heiliges Refugium, zurückkehren kannst.

3. Sorge für Ruhe

Du lebst nicht allein? Dann solltest du deine Mitbewohner, Kinder oder Partner unbedingt informieren, dass du morgens früh aufstehen wirst und eine halbe Stunde bis Stunde Ruhe brauchst. Wobei du natürlich auch selbst Rücksicht nehmen und dich leise in der Wohnung bewegen solltest, um niemanden aufzuwecken.

4. Kreiere schöne Momente

Setze dich auf keine Fall unter Druck wegen deiner Yogapraxis. Es gibt sie vielleicht, diese Morgende, wo du wie von selbst durch dynamische Flows gleitest, voller Power und Hingabe. Aber genauso gibt es Zeiten, zu denen dein Körper ganz andere Dinge braucht. Vielleicht möchte die Wirbelsäule manchmal einfach nur fünf Minuten Katze-Kuh üben oder dein steifer Nacken schreit nach Aufmerksamkeit. Solchen Wünschen nachzugeben ist das Beste was du machen kannst. Dein Ego und Erwartungen gehören nicht auf die Yogamatte - und vor allem morgens, wenn dein Körper noch etwas steif ist, solltest du genau in dich hineinhören.

5. Visualisieren heißt Motivieren!

Es reicht, wenn du ein oder zweimal einen dieser himmlischen Yoga-Morgende erlebt hast: Dieses Gefühl, wenn die Schläfrigkeit langsam aus deinen Knochen weicht, deine Gedanken ganz klar sind und du alle Zeit der Welt hast.

Dieses Gefühl kannst du jeden Morgen erleben, egal wie unvorstellbar es im Moment des Aufwachens scheint. Sobald also dein Wecker klingelt und du dir nichts Schlimmeres vorstellen kannst, als jetzt aufzustehen, erinnere dich an dieses wunderbare Gefühl nach dem Morgen-Yoga, visualisiere detailliert, wie es sich anfühlt. Dann steht deiner Zukunft als gut gelaunte Morgen-Yogini nichts mehr im Weg!

Probiere es gleich morgen aus mit dieser fließenden Morgensequenz unserer wunderbaren Anusara Yogalehrerin Veronika Freitag:

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