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Bild: iStockphoto.com

In 5 Schritten zu deinem Home Yoga

Von Katharina Goßmann

Home Yoga ist genial – für alle, die keine Zeit haben, kein Yogastudio in der Nähe haben, oder ganz individuell üben wollen. Und Geld spart es auch noch! Aber wie schaffe ich es regelmäßig zuhause auf die Matte? 

1. Finde den perfekten Platz für dein Yoga

Er muss nicht groß sein, aber er sollte einzig und allein deinem Yoga gewidmet sein: dein Yoga-Platz. Optimal ist ein ruhiges, helles und gut belüftbares Zimmer – aber auch eine kleine Ecke ist okay (mindestens 2,5 mal 3 Meter groß), wenn du sie mit einem hübschen Vorhang oder einer anderen dekorativen Sichtblende vom Rest der Wohnung abgrenzt.
Hier findest du mehr Tipps, wie du den perfekten Yoga-Ort findest und wie du ihn einrichten kannst. 

2. Plane Yoga fest in deinen Tag ein

Den größten Effekt hat Yoga, wenn du es täglich oder wenigstens regelmäßig übst – am besten immer zu gleichen Zeit.
Durchforste deinen Tag und überlege, wann du am liebsten Yoga üben möchtest, wann du am besten Zeit hast für Yoga. Wann bist du wirklich ungestört? Weil morgens die Welt noch still ist und Körper und Geist noch frei von den Irrungen und Wirrungen des Alltags, empfehlen viele Yogalehrer den Morgen. Aber vielleicht ist für dich die Mittagspause perfekt? Oder vielleicht liebst du es den Tag mit Yoga ausklingen zu lassen?
Wenn du eine perfekte Zeitspanne gefunden hast, dann trage deine Yogatermine in deinen Terminkalender ein – und halte sie genau so zuverlässig ein wie jeden anderen Termin.

3. Entwickle ein kleines Yoga-Ritual

Die Sachen, die du täglich machst - Zähneputzen und Co. – fallen dir leicht. So, wie du morgens als erstens die Vorhänge aufmachst, sollte auch der Gang auf die Yogamatte zur unspektakulären Gewohnheit werden. Gute Gewohnheiten fallen nämlich genau so leicht wie schlechte Gewohnheiten – wenn sie mal eingeführt sind jedenfalls! Also überlege dir ein Ritual, das dir Freude macht. Dann halte dich so lange an den Ablauf, bis er zu Gewohnheit geworden ist: Mach dir zum Beispiel einen Zimt-Tee, zünde eine Kerze an, sing’ ein Om - und los geht’s!

4. Überleg’ dir, was du machen möchtest

Der größte Vorteil am Home Yoga ist, dass du die Übungen machen kannst, die du an dem Tag brauchst und dich so voll und ganz auf deine aktuellen Bedürfnisse einstellen kannst. Allerdings kann es sein, dass du am Anfang ein bisschen orientierungslos durch deine Yoga-Praxis stolperst. Falls dich die Yoga-Muse also mal nicht küsst, ist es toll, ein einfaches, für jeden Tag geeignetes Standard-Programm in petto zu haben: Sonnengrüße, eine Drehung, eine Vorbeuge, eine Rückbeuge und dann Shavasana vielleicht? Oder du machst Online-Yoga mit YogaEasy.de!

5. Hab Spaß!

Wenn du Yoga als anstrengende Pflichtveranstaltung empfindest, wird dir der Weg auf die Matte ziemlich schwer fallen. Mache dir klar, dass du Yoga für dich machst und behalte dein konkretes Ziel immer im Blick (Rücken, Stress, Fitness...).
Vergiss nicht: Beim Home Yoga bist du der Chef! Genieße diese Zeit, die nur dir allein gehört. Dehn’ dich wohlig in deiner Lieblings-Übung, liege eine halbe Stunde in Shavasana, sing’ inbrünstig dein Lieblings-Mantra, atme dich mit der Wechselatmung in himmlische Ausgeglichenheit!

Wir hoffen, dass unsere Tipps dir helfen, Home Yoga zu einem selbstverständlichen Teil deines Tages zu machen, den du niemals ausfallen lassen würdest!