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Der achtgliedrige Yogapfad: Die Yamas
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Der achtgliedrige Yogapfad: Die Yamas

Von Katharina Maurer
Der Weise Patanjali hielt vor rund 2500 Jahren in seinem Werk „Das Yoga Sutra” einen schon damals jahrhundertealten spirituellen Weg schriftlich fest. Ein Glück, denn so ist er auch uns heute noch zugänglich und überliefert. In 196 Sutren (Versen) schrieb Patanjali Lektionen nieder, die als Richtlinien für unser Leben und als Anleitung für einen Weg zur Erleuchtung interpretiert werden können. In dieser schrittweisen Anleitung zum guten Leben beschreibt er einen achtstufigen Pfad. Er beginnt mit den Yamas. 

Die acht Stufen sind:

  1. Yamas – Umgang mit deiner Umwelt
  2. Niyamas – Umgang mit dir selbst
  3. Asana – Yoga-Übungen
  4. Pranayama – Atemübungen
  5. Pratyahara – Rückzug der Sinne
  6. Dharana – Konzentration
  7. Dhyana – Meditation
  8. Samadhi – Erleuchtung

Das Yoga Sutra bietet dir einen Lebensplan, und auch wenn der Text schon so alt ist, ist er auch heute noch gültig – vielleicht sogar aktueller denn je.

Verhaltenskodex im Umgang mit deiner Umwelt: Alles über die Yamas

Die Yamas sind im Prinzip fünf ethische Prinzipien der Enthaltung. Mit den Niyamas – den fünf ethischen Prinzipien zur Selbstreinigung – bilden sie die Grundlage des Lebens eines Yogis. Auch wenn diese Prinzipien erst mal linear erscheinen, so sind sie eher ineinandergreifend und einander ergänzend zu verstehen.

„Yoga beinhaltet das Studium des Gleichgewichts. Gleichgewicht und Ausgewogenheit sind das Ziel aller lebenden Geschöpfe, ist der Zustand, in dem wir uns am wohlsten fühlen.”

„Der Pfad des Yoga”, Rolf Gates und Katrina Kenison

Jedes Yama-Prinzip bedeutet eine Übung im Glauben und dessen Umsetzung in eine Handlung. Es sind Facetten der Loslösung von unterschiedlichen Dingen und eine Anleitung, wie du dich deiner Umwelt gegenüber verhalten solltest.

Die fünf Prinzipien der Yamas sind:

  1. Ahimsa – Gewaltlosigkeit
  2. Satya – Wahrhaftigkeit
  3. Asteya – Begierdelosigkeit
  4. Bramacharya – Enthaltsamkeit
  5. Aparigraha – Bescheidenheit

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Die Bedeutung der fünf Yama-Prinzipien für den Umgang mit deiner Umwelt

In den Yamas geht es durchweg ums Handeln, um eine Anleitung für den Umgang mit deiner Umwelt. Gute Absichten allein reichen nicht aus, sie müssen sich in Taten spiegeln. Die fünf unterschiedlichen Prinzipen greifen ineinander und ergänzen einander, haben aber in der Gewichtung keine Hirarchie.

1. Ahimsa – Gewaltlosigkeit

„Wer in Rede, Gedanken und Tat fest in der Gewaltlosigkeit gründet, in dessen Gegenwart lassen andere von Feindseligkeit ab.”

Patanjali, Yoga Sutra

Das erste Prinzip ist Ahimsa – nicht verletzen, nicht schädigen und Gewaltlosigkeit auf den Ebenen des Sprechens, des Denkens und des Handelns. „Ahimsa verlangt von uns, die Vorstellung vom Getrenntsein aufzugeben.” (Der Pfad des Yoga, Rolf Gates und Katrina Kenison)

Es geht darum, gewaltlos mit sich und anderen Lebewesen umzugehen und auch sanftmütig zu denken und zu handeln. Auch wenn es nicht immer gleich umsetzbar zu sein scheint, mit Achtsamkeitstraining können wir üben, zu bemerken, dass wir im Begriff sind Schaden anzurichten, und lernen, wie wir rechtzeitig innehalten.

Diese Empfehlung von Patanjali löst oft Assoziationen und Bilder von Schlagen, Schreien und vielleicht auch Zerstören aus. Wir können diesen Gedanken aber noch weiter fassen: Der Interpretationsspielraum des Worts lässt auch die Übersetzung „nicht verletzen” zu. Hierbei wird der Achtsamkeitsaspekt deutlicher sichtbar. Es geht darum, dich so durch die Welt zu bewegen, dass du möglichst geringen Schaden anrichtest, und alles zu unterlassen, was ein lebendes Wesen verletzen könnte. Ob nun durch dein Denken, deine Worte oder deine Taten.

Auch wenn wir uns alle für freundliche Wesen halten – und es wahrscheinlich im Großen und Ganzen auch sind: Wir lästern dennoch über andere Menschen, rollen die Augen, wenn uns etwas nicht in den Kram passt, oder kaufen ohne Bedacht Produkte, die es nur (zu dem günstigen Preis) geben kann, weil ein anderes Lebewesen sehr dafür gelitten hat.

Das alles beinhaltet der Begriff Ahimsa ebenfalls, und plötzlich wird uns klar, dass es bei uns selbst noch sehr viel zu tun gibt. Ziel ist es, so sanftmütig zu werden, dass wir Schaden vermeiden, bevor er entsteht. Es ist also unsere Aufgabe, uns über unser Denken und Handeln bewusst zu werden

Wenn wir innehalten und uns unserer (negativen) Gefühle bewusst werden, sie nicht gleich zur Seite schieben und verdrängen, sondern sie aushalten und beobachten, verlieren sie ihre Kraft und ihren Einfluss auf unser Handeln. Beginne am besten bei dir selbst: Wenn du mit dir selbst achtsam, nachgiebig und liebevoll umgehst, wird es dir auch bei anderen leicht von der Hand gehen.

Ahimsa bedeutet auch, sich nicht ständig zu verurteilen, das eigene Handeln zu werten, sondern auch mal spielerisch an die Dinge heranzugehen und zu beobachten, was passiert. Ohne Erwartung und ohne Wertung. Mit dieser Haltung werden wir ebenfalls nachsichtiger mit uns und üben weniger Gewalt aus. Dieses Prinzip gilt auch auf der Yogamatte: Wir sind so nach dem Motto „ohne Fleiß keinen Preis” sozialisiert, dass wir Negatives erwarten oder meinen, Gutes nicht zu verdienen. Darum strengen wir uns in unserer Yoga-Praxis an und verausgaben uns, um ein Ziel zu erreichen, „besser” zu werden. Dabei wenden wir unter Umständen aber Gewalt uns selbst gegenüber an. Mit dem Prinzip von Ahimsa kannst du lernen, liebevoll mit dir selbst umzugehen.

In dieser Meditation kannst du mit Sandra von Zabiensky liebevolles Bewusstsein kultivieren:

Yoga Video Meditation: Ananda-Shakti – Liebevolles BewusstseinYogaEasy-Video abspielen

2. Satya – Wahrhaftigkeit

Satya ist die Wahrhaftigkeit, mit der du durchs Leben gehst und mit der du dich selbst und deine Mitmenschen behandelst. Die Wahrhaftigkeit kann auch als „nicht lügen” interpretiert werden. Wir alle wissen, dass im Alltag, vielleicht besonders im Berufsleben, unverblümte Ehrlichkeit nicht immer angebracht ist. Und vielleicht wird es immer mal Situationen geben, in denen wir Notlügen nicht vermeiden können – oder wollen. Satya empfiehlt dennoch wahrhaftig zu denken, zu handeln und zu sprechen. Diese Wahrhaftigkeit ist auch auf dich selbst bezogen: Sag nicht zu etwas Ja, wenn du eigentlich Nein meinst. Besonders diese Aufrichtigkeit dir selbst gegenüber wird dich klarer handeln lassen und hilft dir so, auch anderen Menschen mit derselben Aufrichtigkeit zu begegnen. Das macht als notwendig empfundene Notlügen irgendwann überflüssig.

„Anfänglich hat Satya unserer Wahrnehmung nach mit konkreten Ereignissen und Worten zu tun. Wir haben eine Verpflichtung eingehalten oder eben nicht. Wir haben die Wahrheit gesagt oder eben nicht. Nach und nach aber fallen uns unsere Gewohnheiten des Ausschmückens, Verschleierns, der Verniedlichung, Selbstverherrlichung, des Auslassens, der Rationalisierung und Übertreibung auf – und lassen sie allmählich sein.” (Der Pfad des Yoga, Rolf Gates und Katrina Kenison)

Wenn wir uns konsequent selbst beobachten, lernen wir nicht nur, anderen gegenüber ehrlich zu sein, sondern auch uns selbst gegenüber. Ein Prozess also, den wir meistens von außen nach innen beginnen. Irgendwann haben wir dieses Prinzip aber so tief in uns verankert, dass wir Satya von innen nach außen leben: „Die Wahrheit wird uns zur Essenz und Realität, zu unserem tiefsten Verlangen und zur Luft, die wir atmen.”(Der Pfad des Yoga, Rolf Gates und Katrina Kenison). Ehrlich zu dir und zu anderen zu sein, für das einzustehen, was dir entspricht, deine eigenen Gefühle wichtig genug zu nehmen und sie nach außen auch zu vertreten. Es geht auch darum, die innere und die äußere Wahrheit miteinander in Einklang zu bringen. Unsere innere Haltung sollte also auch mit unserem Lebenswandel übereinstimmen, denn das Innen und Außen kannst du nicht wirklich dauerhaft voneinander trennen.

Satya baut so auf Ahimsa auf. Wer gewaltfrei durchs Leben geht, der will auch wahrhaftig mit anderen umgehen und sie nicht durch Unehrlichkeiten verletzen. Du kannst dich jetzt natürlich fragen, was die Wahrheit ist. Sie ist für jeden Menschen anders. Im Zusammenhang mit den fünf Yamas kann Satya also auch eher als Aufrichtigkeit interpretiert werden, das Streben danach, so wahrheitsgetreu wie möglich zu sein und sich die Wahrheit nicht so zurechtzudrehen (oder Aspekte wegzulassen), dass sie dir ein bisschen besser in den Kram passt.

Satya begegnet dir auch, wenn du in deiner Asana-Praxis Übungen auslässt, die du nicht so sehr magst oder von denen du glaubst, sie ohnehin nicht zu können. Du lässt dich von deinen Vorstellungen und Überzeugungen bestimmen. So, wie manch einer mit Ehrgeiz sein Ego füttert, so gibt es auch die, die dazu neigen, sich klein zu machen und die – vielleicht aus Angst – ihre Komfortzone nicht verlassen möchten. Um wahrhaftig zu sein, musst du die Balance zwischen Ehrgeiz und deiner Angst finden. In dem Moment bist du wahrhaftig zu dir selbst.

Hier kannst du mit Stine Lethan eine Yoga-Sequenz üben, die dich deinem Herzen näher bringt:

Yoga Video Yoga-Flow: Awakening your heart secretsYogaEasy-Video abspielen

3. Asteya – Begierdelosigkeit/Nicht-Stehlen

Asteya behandelt die kleinen oder größeren Diebstähle, die wir in unserem Leben begehen. Geliehene Bücher, die wir nie zurückgegeben haben, Schummeleien bei den Steuererklärungen oder auch Stunden bei der Arbeit, bei denen wir vielleicht nicht so produktiv sind. Wenn wir uns mit Asteya beschäftigen, fühlen wir uns schnell nicht mehr wohl mit unseren Flunkereien.

Asteya beinhaltet den Aspekt des Nicht-Stehlens, sich das Eigentum (auch geistiges) anderer nicht zu eigen zu machen. Aber auch im Hinblick auf unsere Weltlage, in der der westliche Luxus auf dem Rücken armer Ländern ausgetragen wird oder die Rohstoffe auf dem Weltmarkt in den Herkunftsländern nur selten angemessen bezahlt werden.

Hinter diesen „Diebstählen” stecken Anhaftungen. So sagt Patanjali im Yoga Sutra „Wenn man im Nicht-Stehlen fest gegründet ist, kommt Reichtum von selbst.” Asteya ist der Umgang mir unserem Verlangen – insbesondere im Bezug auf Besitz. Nun ist es natürlich recht individuell, was Menschen als lebensnotwendig und was sie als Luxus oder Überfluss empfinden. In erster Linie regt Asteya dazu an, sich darüber bewusst zu werden und vielleicht jeden Tag aufs Neue zu hinterfragen: Brauche ich das wirklich? Oder auch den Grund zu hinterfragen, warum ich glaube, dieses oder jenes zu brauchen. Oft genug spielen Kompensationsfaktoren eine Rolle. Hier kann man natürlich immer besser an der Wurzel des Problems anpacken, als alles mit Konsumgütern zu überdecken.

Begierde führt zu Gefühlen wie Verlustangst, Neid und Misstrauen. Ständige (unstillbare) Begierde von weltlichen Errungenschaften führt oft dazu, dass wir uns in einem Hamsterrad wiederfinden, und das Stresslevel immer weiter steigt. Mit dem dritten Aspekt der Yamas empfiehlt Patanjali dir also, dich eher um deine innere Entwicklung zu kümmern, als darum Besitztümer anzuhäufen. Der Fokus auf das Hier und Jetzt hilft besonders dabei festzustellen, was du wirklich brauchst, denn wer nur in die Zukunft denkt, verpasst sein Leben.

Anna Trökes gibt dir in diesem Video drei Tipps für mehr Achtsamkeit im Alltag:

Yoga Video Tutorial: drei Tipps für mehr Achtsamkeit im AlltagYogaEasy-Video abspielen

4. Brahmacharya – Enthaltsamkeit

Auch wenn Brahmacharya oft mit Keuschheit und sexueller Enthaltsamkeit übersetzt wird, so beschreibt B.K.S. Iyengar in „Der Urquell des Yoga”, dass dieses Prinzip eher als Maßhalten interpretiert werden darf und nicht unbedingt (nur) strikte Abstinenz meint.

„Wer Mäßigkeit praktiziert, dem fließen Wissen, Tatkraft, Beherztheit und Energie zu”, sagt Patanjali im Yoga Sutra. Mit dieser Regel lässt sich leicht überprüfen, wie wir unsere Handlungen einzuordnen haben – ob sie das rechte Maß haben oder nicht. Zu viel von etwas sorgt für Trägheit und Schwere, Besorgnis und Stress.

Ein handfestes Beispiel ist das Essen: Während wir Nahrung benötigen, um Energie zu haben und uns zu nähren, sorgt zu viel Essen für Schwere und Trägheit. Kleine Schritte der Mäßigung können also das Leben maßgeblich verändern. Wenn wir es geschafft haben uns zu mäßigen, werden wir mit einem Gefühl der Freiheit belohnt.

„Im Kern jeder Unmäßigkeit steckt der Irrglaube, dass wir so, wie wir sind, nicht in Ordnung sind”, heißt es weiter im Yoga Sutra. Auch ein Grund, das Maßhalten als etwas Erstrebenswertes wahrzunehmen und nicht als eine Maßregelung zu begreifen.

Das Zurückhalten der Sinne gilt im Bezug auf die vielen sinnlichen Leidenschaften, die uns nicht steuern oder gar dominieren sollten. Es gilt, den richtigen Grad zwischen Bedürfnissen und Leidenschaften zu finden und nicht darum, dich zu bestrafen und dir Dinge knallhart zu entsagen. Werde dir deiner Wünsche und Bedürfnisse bewusst, aber lasse dich nicht von ihnen lenken. Mit Brahmacharya bringst du Balance in das Verhältnis von natürlichen Bedürfnissen und Leidenschaft.

Besonders negative Gefühle wie Einsamkeit, Leere, Unzufriedenheit, Angst und Zweifel werden gerne mit Leidenschaften überdeckt. Da es Patanjali um eine Anleitung für den Weg zur Erleuchtung geht, ist es natürlich nicht dienlich, sich seinen Leidenschaften hinzugeben und damit die Wahrnehmung anderer Gefühle zu überdecken.

Werde dir deiner Sinne also bewusst und lerne, die Wahrnehmungen zu kontrollieren. Verschwende dein Prana, deine Lebensenergie, nicht, indem du dich all den Sinnesreizen hingibst, die auf dich einprasseln. Übe dich in Enthaltsamkeit und schaue, wofür du plötzlich Platz hast. Die Fülle wird sichtbar, und du kannst sie annehmen.

Mit dieser Meditation, geführt von Laura Malina Seiler, kannst du die Fülle erfahren, die dich umgibt:

Yoga Video Dankbarkeits-Meditation: Entdecke Fülle in deinem LebenYogaEasy-Video abspielen

5. Aparigraha – Bescheidenheit

Der fünfte Aspekt der Yamas empfiehlt, möglichst wenig Besitz anzuhäufen, da er die Lebensenergie bindet und Sorgen und Ängste aufbaut. Aparigraha ist das Freisein von Besitz und vom Drang, Dinge anzusammeln. Außerdem enthält es den Aspekt, keine Energie auf das Festhalten von Dingen zu verwenden – das Festhalten von Dingen, Ideologien, Gedanken, Beziehungen und Materiellem.

Während wir uns von benutzten Dingen vielleicht leichter verabschieden können, ist es oft schwer, sich von den eigenen Glaubenssätzen zu befreien. Wenn Ärger und Wut uns kontrollieren und unser Handeln beeinflussen, hilft es, zu vergeben und loszulassen, um in einen bescheidenen Gemütszustand zurückzukommen. Je feinsinniger wir werden, desto leichter fällt es uns, Verhaltensmuster zu ändern und uns von Automatismen zu lösen. Befreie dich von Erwartungen und Anhaftungen und nimm das an, was gerade ist. Mit dem Prinzip von Aparigraha übst du dich darin, die Dinge so anzunehmen, wie sie sind, und feste Erwartungshaltungen aufzuweichen. Wenn wir das schaffen, können wir von nichts mehr enttäuscht werden.

Mit dem Horten von Dingen bindest du deinen Verstand und deine Energie. Dein Geist kann nicht mehr frei und leicht sein. Übe dich darin, nicht zu nehmen, sondern zu empfangen. Aparigraha beinhaltet so die vier vorangegangen Aspekte der Yamas. Findet Aparigraha seine Anwendung, verfeinern wir unser Handeln und erhöhen unsere Schwingungen.

Mit dieser Sequenz von Veronika Freitag kannst du deine Schwinungen erhöhen:

Yoga Video Vertrauen und die Schwingung anhebenYogaEasy-Video abspielen

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