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Yoni Yoga: Weibliche Sexualität & Spiritualität

Von Katharina Maurer

Funktionieren – oder Weiblichkeit leben?

Auf der einen Seite sind weibliche Lust und Orgasmusfähigkeit viel beschriebene Themen. Wenigstens Dr. Sommer in der Bravo wurde und wird mit Fragen zu dem Thema bombardiert. Dennoch sind lustvolle weibliche Empfindungen und die Region, von der sie ausgehen, im privaten wie im wissenschaftlichen Bereich noch zu selten Thema – und wenn, werden sie mit gesenkter Stimme behandelt. 

Häufig scheint es so, als würde von Frauen im sexuellen Bereich sowieso nur eines erwartet – nämlich dass sie „funktionieren”. So wie in unserer Gesellschaft eben von allen erwartet wird, dass sie funktionieren, beruflich und privat. Wenn Frauen sich diesen Erwartungen anpassen und sich im sexuellen Bereich unter Druck setzen, können sie ihr Weiblichsein nicht in gebührendem Maße zelebrieren und würdigen. Und wenn Frauen den Zugang zu ihrer Weiblichkeit und Intuition verlieren, wenn sie sie nur als Schwäche sehen, dann hat das Auswirkungen auf ihre Sexualität. Denn gerade in einem intimen zwischenmenschlichen Kontext ist es wichtig, Frau sein zu können und in der weiblichen Kraft zu stehen. 

Im Yoga, und speziell im Tantra, wissen wir, dass die „Yoni” – wie die weiblichen Geschlechtsteile im Tantra genannt werden – weit mehr als nur Vagina bzw. Vulva sind. Die weibliche Lust ist Teil der Yoni und wird als eine Quelle der Energie gesehen. Und Yoni-Kraft ist eben auch Intuition und in der weiblichen Kraft zu stehen

Sinnlichkeit, Lust, Liebe und Ekstase sind keine Sache des Verstands, sondern der Erfahrung” schreiben Kalashatra Govinda und Gaby Brandl in „Yoni - Die spirituelle Dimension weiblicher Sexualität. Und diese Erfahrung lässt sich unter anderem mit Tantra-Praktiken erlangen. 


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Die Energiezentren der Yoni

Aber von vorne: Energetisch gehören zur Yoni, also dem weiblichen Prinzip, drei Chakras. Muladhara Chakra, Svadistana Chakra und das Anahata Chakra.

  • Das Wurzelchakra ist die Basis für alle anderen Chakren. Hier kannst du dich erden, verwurzeln, ein gutes Fundament schaffen. Muladhara Chakra steht für Lebensenergie, Leidenschaft und Kraft. 
  • Das Sakralchakra ist das Zentrum der Schöpfung und der Kreativität, es steht aber auch für Sinnlichkeit und Sexualität. Svadistana Chakra liegt im Zentrum der weiblichen Urkraft, der Gebärmutter. Diese gibt den Lebensrhythmus der Frau an. Ob im Großen von der Menarche zur Menopause oder aber auch im Kleinen mit dem Monatszyklus und den damit verbunden hormonellen Veränderungen. 
  • Anahata Chakra ist das Herzchakra. Es kann vermeintliche Gegensätze durch die Kraft der Liebe transformieren.

Mit Hilfe dieser Chakras kannst du deine spirituelle Weiblichkeit entfalten. „Die Arbeit mit diesen Bewusstseinszentren wird Ihnen helfen, Ihre Beziehungen zu entspannen und zu intensivieren, emotionale und sexuelle Probleme aufzulösen sowie Unsicherheit und depressive Stimmungen abzubauen.” schreiben Kalashatra Govinda und Gaby Brandl.

Mit Yoni Yoga feierst du die Göttin in dir

Weibliche Sexualität ist ganzheitlicher angelegt als männliche und birgt so eigentlich die Chance leichter einen Zugang zu intensivem, sinnlichen Erleben zu finden. Mit speziellem Yoni Yoga kannst du ganz gezielt diese Kraft aktivieren, indem du mit Chakren und Mudras die Energie zum Fließen bringst bzw. sie lenkst und mit Asanas deinen Beckenboden trainierst. So ist Yoga auch der Schlüssel zu einer erfüllenden Sexualität.

Besonders für Frauen spielt aber auch die Selbstliebe eine entscheidende Rolle für erfüllenden Sex. Selbstliebe und auch das Kennen des eigenen Körpers. Dadurch öffnet sich ebenfalls die Tür für erfüllende Beziehungen und die Fähigkeit Verantwortung für sich selbst zu übernehmen. Ein Weg sich mit der weiblichen Energie zu verbinden und das volle Potenzial zu erschöpfen, sind Hingabe, Sinnlichkeit, Achtsamkeit und Nähe. „Von Ihrer Fähigkeit, Ihre Energien bewusst wahrzunehmen und sie zu lenken, hängt auch die Qualität Ihrer Gefühle, Ihrer Sexualität und Ihrer Beziehungen ab. […] Tantra unterscheidet dabei nicht zwischen sexueller Energie und anderen Manifestationen” (Zitat aus „Yoni - Die spirituelle Dimension weiblicher Sexualität”).

Tantra hat zum Ziel, Erotik und Sexualität zu ritualisieren, Sinnlichkeit durch die Anregung aller Sinne zu entfalten (Düfte, Geschmacksinn, Berührungen). Eine meditative Grundhaltung und die Steigerung und Transformation sexueller Energien verfeinern das Körperbewusstsein. Sexualität wird als Ausdruck der Vereinigung von männlicher und weiblicher Polarität betrachtet. Shakti und Shiva. Außerdem geht es natürlich ebenso wie im Yoga darum, das Prana zum Fließen zu bringen und mögliche Blockaden aus dem Weg zu räumen. Denn „nur wenn Prana ungehindert durch unseren Astralkörper […] fließen kann, sind wir körperlich und seelisch im Einklang mit uns selbst und dem Universum” („Yoni - Die spirituelle Dimension weiblicher Sexualität” von Kalashatra Govinda und Gaby Brandl).

Der physische Körper als Eintrittskarte in den Energiekörper

Der Zugang zum Energiekörper erfolgt für viele über den physischen Körper. Besonders im Bezug auf die weibliche Sexualität gibt es gezielte Übungen, die du machen kannst, um dir Zugang zu verschaffen. 

Ein wichtiger Schlüssel zur weiblichen Sexualität ist der Beckenboden. „Der Beckenboden ist eine Muskelplatte, die vom Schambeinknochen bis zum Kreuz- und Steißbein reicht. Diese Muskelplatte wiederum ist aus mehreren Schichten aufgebaut, die Vagina, Harnröhre und Anus umschließen. […] Durch bewusstes Anspannen und Entspannen der Beckenbodenmmuskeln kann jede Frau ihre sexuelle Lust steigern  und steuern.” (aus „Yoni - Die spirituelle Dimension weiblicher Sexualität”).

Wenn du geübt darin bist, die Muskeln deines Beckenbodens zu steuern, kommst du nicht nur leichter zum Orgasmus, du wirst ihn auch intensiver erleben. Da ist jede Yogaübung förderlich, in der du diese Muskulatur trainierst.

Was viele nicht wissen: Der Beckenboden ist auch eng mit der Atmung verknüpft. Beim Einatmen senkt sich das Zwerchfell und die unteren Bauchmuskeln entspannen sich. So auch der Beckenboden. In der Ausatmung hebt sich das Zwerchfell, und der Beckenboden wird kontrahiert. So kannst du mit Pranayama ganz bewusst deinen Beckenboden trainieren.

Hier zeigt dir Anna Trökes wie du die Nadi Shodana - Die Wechselatmung richtig ausführst. 

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Gerade weil es beim Yoni Yoga nicht nur um das richtige Einnehmen der Asanas, sondern um das feine Zusammenspiel von Mudras, Bandhas, Pranayama und Asanas geht, ist regelmäßiges Üben besonders wichtig. Erst mit der richtigen Achtsamkeit öffnen sich die Tore für diese besondere Praxis.

Hier stellen wir dir einige Yoni-Yoga-Übungen aus dem Buch „Yoni - Die spirituelle Dimension weiblicher Sexualität” vor, die die Göttin in dir erwecken:

Göttinnen-Sitz – Siddha Yoni Asana

Im Siddha Yoni Asana, dem Göttinnen-Sitz, wenden wir direkten Druck der Ferse auf die Vagina an, um die Yoni Shakti zu entfachen. Führen Sie die Haltung jedoch nur aus, wenn Sie so flexibel in Beinen und Hüften sind, dass Sie keinen Zwang anwenden müssen! 

  • Sie sitzen zunächst aufrecht und strecken die Beine vor sich aus.
  • Jetzt ziehen Sie die linke Ferse zur Yoni, genauer gesagt zwischen Vagina und Damm. Das rechte Bein winkeln Sie ebenfalls an, legen es auf das linke und bringen die rechte Ferse zum Schambein.
  • Beide Knie sollten den Boden berühren können. Wenn das nicht klappt, dann legen Sie sich ein Meditationskissen oder eine zusammengerollte Decke unter den Po sowie weiche Blöcke oder kleine Kissen zur Unterstützung unter die Knie. Bringen Sie die Zehen wenn möglich zwischen Oberschenkel und Wade. Die Hände halten Sie in Yoni Mudra.
  • Die folgenden Schritte können Sie auch ausführen, wenn Sie Siddha Yoni Asana nicht einnehmen können, sondern eine andere Sitzhaltung wählen:
  • Atmen Sie tief und gleichmäßig und versuchen Sie, Ihre Beckenbodenmuskulatur zu erspüren.
  • Spannen Sie in der Ausatmung zuerst nur die Pobacken an – versuchen Sie die Gesäßmuskeln von den Beckenbodenmuskeln zu unterscheiden – und lösen Sie die Spannung in der Einatmung wieder.
  • Anschließend konzentrieren Sie sich auf den Schließmuskel. Ziehen Sie ihn in der Ausatmung zusammen und lösen Sie ihn in der Einatmung wieder. Jetzt lenken Sie die Konzentration auf die Yoni: Versuchen Sie, die Vaginal muskeln isoliert anzuspannen. Dabei können Sie sich vorstellen, Sie würden die Harnröhre zusammenziehen. Spüren Sie den Druck der Ferse auf die Yoni. Zum Schluss versuchen Sie, nur die Eingangsmuskeln der Yoni in der Einatmung zu öffnen und in der Ausatmung wieder zu schließen. Dabei erhöhen Sie den Druck der Ferse auf die Yoni noch einmal.
  • Versuchen Sie, die einzelnen Bereiche getrennt zu erspüren und die Muskeln separat anzuspannen und wieder zu entspannen. Verlieren Sie jedoch nicht die Geduld – es kann eine Weile dauern, bis Ihr Bewusstsein für die Beckenbodenmuskulatur so verfeinert ist, dass Ihnen das gelingt.
  • Abschließend entspannen Sie sich, in dem Sie die Sitzhaltung auflösen und sich auf den Rücken in die Entspannungshaltung (Shavasana) legen Spüren Sie dabei dem Gefühl im Wurzelchakra nach.

Bootshaltung – Navasana – mit Mula Bandha

 

Die Haltung, die an ein Boot mit Rudern erinnert, kräftigt die Bauch- und Beckenbodenmuskulatur. Sie schenkt Ihnen positives Körperbewusstsein und fördert eine gute Haltung. Zugleich wirkt dieses Asana positiv auf das Chakra-Fundament.

  • Setzen Sie sich aufrecht und mit angewinkelten Beinen auf den Boden. Spüren Sie dabei den Kontakt der Sitzknochen mit dem Boden.
  • Legen Sie die Handflächen rechts und links neben das Becken.
  • Beugen Sie dann den Rumpf aus dieser Position nach hinten, ohne dabei den Rücken zu runden, und heben Sie die Füße so weit vom Boden weg, dass sich Ihre Unterschenkel etwa parallel zum Boden befinden.
  • Versuchen Sie jetzt, die Hände vom Boden zu lösen und die Arme parallel zum Boden nach vorn zu strecken. Die Handflächen sind zueinander geöffnet.
  • Fortgeschrittene können die Beine nun ganz durchstrecken, sodass die Zehenspitzen in Richtung Decke zeigen.
  • Konzentrieren Sie sich in der Ausatmung auf das Wurzelchakra und spannen Sie die Muskulatur im Beckenboden an.
  • Spüren Sie, wie das Gewicht im Becken ruht, und lassen Sie Ihren Atem dabei tief und gleichmäßig ein- und ausströmen. Verweilen Sie für einige Atemzüge in dieser Position. 
  • Legen Sie die Hände dann wieder neben das Becken und bringen Sie die Füße zurück zum Boden.

Siegel der Achtsamkeit – Sahajoli Mudra

Das Siegel der Achtsamkeit wird Ihnen helfen, Ihre sexuelle Energie vom rein grobstofflichen, also physischen Empfinden, auf die feinstoffliche Ebene zu lenken und die sexuelle Energie nach oben strömen zu lassen. In der yogischen Vorstellung tropft der Leben spendende Nektar von oben nach unten – vom Kopf (dem Sonnen-Pol) zum Nabel (dem Mond-Pol) – und wird vom Verdauungsfeuer in der Nabelgegend verzehrt. Dies wird als Ursache für Alter und Tod angesehen. Wir kehren in dieser Position die beiden Pole bewusst um! Deshalb gilt sie im Hatha Yoga als verjüngende Stellung – der Alterungsprozess wird durch das Üben dieser Position verlangsamt. Zusätzlich verbinden wir diesen positiven Einfluss der Umkehrstellung mit Pranayama, der Lenkung des Atems, und der Energie fördernden Wirkung der Bandhas, der gezielten Muskelanspannung und -entspannung.

  • Sie können diese Übung aus der einfachen Position heraus machen. Das heißt, Sie liegen auf dem Rücken, unterstützen den unteren Teil des Rückens mit einer oder zwei gefalteten Decken und strecken die Beine senkrecht nach oben.

Den Bogen spannen – Dhanurasana

  

Der Bogen ist zugleich anmutig und kräftig, er verbindet Flexibilität und Stärke. Sie dehnen im Bogen den Schultergürtel und die Arme sowie Oberschenkel- und Bauchmuskulatur. Die ganze Körpervorderseite wird dabei weit und frei. Die Position fühlt sich an, als würden Sie einen Bogen spannen. Es entsteht eine Kraft, die positiv auf Körper und Psyche wirkt. Lassen Sie das Prana, Ihre Lebensenergie, fließen und genießen Sie ein Gefühl von Freiheit und Unabhängigkeit.

  • Legen Sie sich auf den Bauch und Ihr Kinn auf den Boden. Winkeln Sie die Unterschenkel nach oben an, die Fersen werden also in Richtung Gesäß bewegt. Umgreifen Sie mit den Händen Zehenspitzen, Rist oder Fußgelenke.
  • Mit der nächsten Einatmung heben Sie Ihren Oberkörper und Ihre Beine vom Boden weg nach oben. Dazu üben Sie Zug mit den Armen aus; Ihr Blick geht dabei nach vorne und der Körper bildet einen Bogen.
  • Ausatmend senken Sie den Körper langsam wieder ab. Wiederholen Sie diese Bewegung siebenmal und kommen Sie dann behutsam wieder aus der Position.
  • Entspannen Sie sich nach der Übung auf dem Rücken liegend oder in der Stellung des Kindes (Balasana)  Lassen Sie Ihren Atem dabei entspannt kommen und gehen und lenken Sie Ihre Achtsamkeit auf die Empfindungen im Körper

Dynamische Schulterbrücke – Setu Bandhasana – mit Mula Bandha

Die Schulterbrücke ist eine beruhigende Asana, die von Angst und Stress befreit. Sie wirkt depressiven Verstimmungen entgegen und verhilft zu neuer Lebensenergie. Der Beckenboden wird aktiviert und diese Wirkung wird durch die Anwendung von Mula Bandha noch intensiviert. Durch die Bewegung des Brustkorbs wird zudem die Herzmuskulatur angeregt und gleichzeitig das Herzchakra aktiviert.

  • Legen Sie sich auf den Rücken, winkeln Sie die Knie an und stellen Sie die Füße hüftbreit auseinander. Die Fersen zeigen Richtung Gesäß und die Fü.e stehen parallel zueinander. Die Arme liegen neben dem Körper, die Handflächen liegen auf dem Boden.
  • Mit der nächsten tiefen Einatmung heben Sie das Becken langsam Wirbel für Wirbel vom Boden ab, dann folgt die Taille, schließlich der Oberkörper.
  • Halten Sie diese Position und spannen Sie tief ausatmend den Beckenboden zum Mula Bandha an.
  • Mit der Einatmung lösen Sie Mula Bandha, halten aber weiterhin die Schulterbrücke. Sie heben die Arme über den Kopf nach oben und legen sie in der Verlängerung des Körpers am Boden ab.
  • Ausatmend bringen Sie die Arme wieder neben den Körper und spannen gleichzeitig den Beckenboden an.
  • Nach sieben Atemzügen, die Sie mit der Armbewegung verbinden, legen Sie Oberkörper und Becken wieder Wirbel für Wirbel auf dem Boden ab und die Arme neben den Körper. Wenn Sie möchten, können Sie nach einer kurzen Pause mit der folgenden Übung fortfahren.

Schulterbrücke – Setu Bandhasana – mit Bhastrika

  • Im Liegen heben Sie das Becken hoch wie gerade beschrieben (»dynamische Schulterbrücke«) und greifen mit den Händen an die Fußknöchel. Funktioniert das nicht, bringen Sie die Hände einfach möglichst nah an die Füße.
  • In dieser Position führen Sie siebenmal Bhastrika aus
  • Lösen Sie die Position und lassen Sie das Becken tief ausatmend Wirbel für Wirbel zurück zum Boden sinken. 
  • Wiederholen Sie diese Übung dreimal.
  • Bleiben Sie für ein paar tiefe und entspannte Atemzüge auf dem Rücken liegen. Die Beine bleiben angewinkelt und die Arme liegen mit den Handflächen nach oben neben dem Körper. Lassen Sie den Atem fließen und spüren Sie die Energie im Wurzelchakra und im Herzbereich.

Fotos mit freundlicher Genehmigung von ©Irisiana/Bodo Rickassel

 

 

 

Lesetipp: „Yoni - Die spirituelle Dimension weiblicher Sexualität” von Kalashatra Govinda und Gaby Brandl entnommen, erschienen im Irisana Verlag. Paperback, Klappenbroschur, 160 Seiten,  ISBN: 978-3-424-15324-8