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Bilder: Shutterstock

Alles über Ayurveda für Yogis

Von Merle Wirellis

Yoga und Ayurveda haben mit Indien nicht nur ihre Herkunft gemein, die beiden Lehren ergänzen einander auch optimal: Yoga strebt die Einheit von Körper und Geist an und möchte unseren Geist vollkommen klar werden lassen. Ayurveda ist eine traditionelle Heilkunst und Lebensphilosophie, die unsere Gesundheit mit ausgewogener Ernährung sowie Massage- und Reinigungsritualen erhält – und vor allem das richtige Maß und Balance in den Vordergrund stellt. Ayurveda ist die perfekte Gesundheits- und Ernährungsergänzung für die spirituelle und körperliche Yoga-Praxis.

Was bedeutet Ayurveda?

Ayurveda ist Sanskrit und bedeutet wörtlich übersetzt „Wissenschaft des Lebens“ (ayus = Leben, veda = Wissen). Die genaue Entstehungszeit der ayurvedischen Lehre ist nicht genau bekannt, der Ursprung findet sich aber vermutlich in der vedischen Hochkultur Alt-Indiens. Die ältesten bekannten Aufzeichnungen lassen sich auf rund 3.000 Jahre zurückdatieren.

Auch wenn Ayurveda bei uns in der westlichen Welt vor allem aus dem Wellness-Bereich bekannt ist – da sind sie wieder: die Stirngüsse und Detoxkuren –, ist die Lehre in ihrem Ursprung tatsächlich ein medizinisches System: Ayurveda definiert sich als ganzheitliches Gesundheitssystem, bei dem Prävention von Erkrankungen und Störungen im Vordergrund steht. Die meisten Empfehlungen der Lehre sind darauf ausgerichtet, Körper und Geist gesund zu halten. Es gibt auch einige Heilmethoden für die konkrete Behandlung von Krankheiten – aber hier liegt der große Unterschied zur westlichen Schulmedizin: Ayurveda möchte uns nicht nur wieder gesund machen, wenn wir krank sind, sondern durch den Lebensstil aktiv dafür sorgen, dass wir gar nicht erst krank werden.

Die Lehre des Ayurveda

Die ayurvedische Lehre geht davon aus, dass alles auf dieser Welt aus den fünf Elementen Feuer, Wasser, Erde, Luft und Äther besteht. Diese fünf Grundelemente wiederum können sich in verschiedenen Kombinationen in drei Gruppen manifestieren: den Doshas. Diese Energien steuern sämtliche Vorgänge und Verhaltensweisen sowohl im menschlichen Organismus als auch in der Natur und in den Jahreszeiten.

Dosha bedeutet wörtlich aus dem Sanskrit übersetzt „Fehler(potenzial)“. Das macht sehr deutlich, dass ein Überschuss oder Mangel eines oder mehrerer Doshas zu Störungen oder sogar Erkrankungen führen kann. Das Ziel im Ayurveda ist die Balance zwischen allen drei Doshas. Und die erreichen wir am besten über eine ausgewogene Lebensweise mit gesunder Ernährung und regelmäßiger Bewegung.


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Die drei ayurvedischen Doshas

 

Vata: Eigenschaften und Tipps für das luftige Dosha

Vata ist das Bewegungsprinzip und wird den Elementen Luft und Äther zugeordnet. Dieses Dosha steht für alle dynamischen Prozesse im Körper – Atmung, Herzschlag, Sprache und Kreativität. Typische Vata-Eigenschaften sind trocken, kalt, klar und rau. Die Vata-Zeit im Jahr ist die kälter werdende Periode von Oktober bis Januar.

Menschen, bei denen das Vata-Dosha dominiert, sind begeisterungsfähig, kreativ und lieben Neues. Sie reisen häufig gern und sind oft ist Künstlertypen, die vor neuen Ideen übersprudeln– aber auch schnell die Lust an Dingen verlieren und zur Sprunghaftigkeit neigen. Vatas sind oft sehr sensibel, gleichzeitig machen sie sich viele Gedanken und können schlecht entspannen. Schlafstörungen sind eine häufige Folge dieser Grübeleien.

Optisch ist der Vata-Typ oft eher zart, vor allem, was seine Gesichtszüge, Hände und Füße angeht. Seine Haut und Haare sind eher trocken und fein. Die unregelmäßige Verdauung bei Vata-Menschen resultiert oft in Durchfall oder Blähungen.

Ist Vata aus dem Gleichgewicht und dominiert die anderen beiden Doshas, kommt der gesamte Organismus aus der Balance. Leichtigkeit kann in Unsicherheit und Angst umschlagen, Wissenshunger in Überforderung. Hilfreich ist alles Erdende, vor allem ein geregelter Tagesablauf sowie Stabilität im Umfeld, warme Mahlzeiten und wenig Rohkost in der Ernährung.

Pitta: Eigenschaften und Tipps für das feurige Dosha

Pitta ist das Energieprinzip und im Körper unter anderem für die Verdauung, den Stoffwechsel, den Hormonhaushalt, unsere Geschlechtsorgane und den Sehsinn verantwortlich. Die Pitta-Elemente sind Feuer und Wasser, seine Eigenschaften sind heiß, scharf, flüssig, feucht und plötzlich auftretend. Die Pitta-Monate sind im Sommer von Juni bis September.

Pittas sind feurige Macher-Typen. Sie sind häufig charismatisch, sehr aktiv und motiviert – und können auch andere gut mitreißen. Deshalb sind Pittas oft ausgeprägte Führungspersönlichkeiten. Bei einigen Menschen schlägt dieser Ehrgeiz auch in sehr starken inneren Leistungsdruck um.

Die oft sehr sportlichen Pitta-Typen sind auch körperlich meist athletisch und generell von mittlerer Statur. Sie haben häufig eine sehr gute Verdauung und daher großen Hunger.

Die Kehrseite der Medaille der feurigen Pitta-Energie können allerdings  bei Überschuss oder Ungleichgewicht Aggressionen und Intoleranz gegenüber Menschen sein, die den hohen Ansprüchen dieser Charaktere nicht genügen. Das sprichwörtliche Lebensfeuer der Pittas kann sich gesundheitlich in Übersäuerung und Entzündungen widerspiegeln. Ausgleich bieten kühlende Lebensmittel wie Melone, Rohkost oder Gewürze wie Fenchel oder Minze.

Kapha: Eigenschaften und Tipps für das Ruhe-Dosha

Kapha ist das Strukturprinzip und steht für die Elemente Erde und Wasser. Im Körper ist es für den Aufbau der Gewebe und Gelenke, die Stabilität sowie im Geist für die Toleranz und Geduld verantwortlich. Die Eigenschaften des Doshas sind süß, schwer, bestätig, weich, fettig und träge. Im Frühjahr zwischen Februar und Mai ist die Kapha-Periode des Jahres.

Der Kapha-Typ zeichnet sich meist durch seine Ruhe und Erdung aus. Er ist sehr entspannt, beständig und handelt meist wohlüberlegt. Etwas zu überstürzen oder gar impulsiv zu reagieren, liegen ihm fern. Veränderungen begegnet er mit großem Misstrauen.

Gemütlichkeit zeigt sich beim Kapha-Menschen meist auch äußerlich: Er neigt zu ein paar Kilos zu viel und bewegt sich eher ungern. Heißhunger und ein großer Appetit tragen darüber hinaus zur kräftigen Statur bei. Die Kapha-Verdauung arbeitet eher träge, Verstopfung tritt bei diesem Typen eher auf als Durchfall.

Wenn das Kapha-Dosha überhand gewinnt, kann sich das in starkem Übergewicht, Bewegungsmangel, innerem Rückzug und großer Konfliktscheu äußern. Im schlimmsten Fall kommt es beim Kapha-Typen zu einer Depression, weil er sich nicht mehr aufraffen kann, aus alten und oft ungesunden Mustern auszubrechen. Regelmäßige Bewegung und Aktivität sind das A und O, um ein Kapha-Ungleichgewicht wieder ins Lot zu bringen. In Sachen Ernährung sollte der Kapha-Typ auf Scharfes und Bitteres setzen sowie verdauungsfördernde Gewürze wie Pfeffer und Chili auf die Speisekarte setzen.

Ayurveda als ganzheitliches Gesundheitssystem: Alles in Balance

Bei den meisten von uns herrschen ein oder zwei Doshas vor, das dominanteste sollten wir auszugleichen versuchen, damit kein zu großes Ungleichgewicht zwischen allen Energien entsteht.

Es gibt bestimmte Reinigungsverfahren und Kuren im Ayurveda, die im täglichen Leben oder in bestimmten Abständen zur Entgiftung und Gleichgewichtswiederherstellung beitragen sollen. Dazu gehört etwa Panchakarma, eine mehrwöchige Kur, die unter strenger ärztlicher Aufsicht durchgeführt wird. Fasten, Bäder, Einläufe, Massagen und therapeutisches Erbrechen gehören zu den angewendeten Methoden während einer solchen Entgiftungskur.

Ayurveda und Ernährung

Die ayurvedische Ernährungsphilosophie orientiert sich stark an den drei Doshas. Es gibt aber einige Grundregeln, die für alle Konstitutionen und Jahreszeiten gelten.

Dazu gehören:

  • Wir sollten erst essen, wenn die vorangegangene Mahlzeit komplett verdaut ist. Hungergefühl ist der beste Indikator, dass diese Verdauung abgeschlossen ist.
  • Wir sollten uns nie komplett satt essen. Wenn der Magen etwa zu drei Vierteln gefüllt ist, fordern wir unsere Verdauung nicht mehr als nötig und haben genug Energie für den Rest des Tages.
  • Unser Verdauungsfeuer (Agni) ist mittags am stärksten, morgens und abends ist es noch beziehungsweise wieder schwach. Daher sollten wir mittags unsere Hauptmahlzeit zu uns nehmen und zum Frühstück und Abendessen eher auf leicht verdauliche Speisen setzen.
  • Wie wir essen, hat ebenfalls großen Einfluss darauf, wie wir unsere Mahlzeiten verdauen und damit  vertragen. Vermeide, zu schnell, im Stehen oder sehr gestresst zu essen.
  • Warmes ist generell leichter zu verdauen als Kaltes. Das gilt für Speisen genauso wie für Getränke. Deinen Durst löschst du besser mit lauwarmem Wasser oder Kräutertee als mit eiskalten Drinks. Besonders morgens, wenn die Verdauung noch schwach ist, machst du es deinem Körper damit leichter.
  • Im Ayurveda gibt es sechs Geschmacksrichtungen (Rasa): süß, sauer, salzig, scharf, bitter und herb. In einer ausgewogenen Mahlzeit sollten möglichst alle enthalten sein.
  • Gewürze spielen eine große Rolle in der ayurvedischen Ernährungslehre. Sie wirken als „Agni-Entfacher”, also Entfacher unseres Verdauungsfeuers. Kurkuma etwa wirkt Pitta-ausgleichend gegen Entzündungen, Muskat wirkt Vata-ausgleichend etwa bei Durchfall und Schlafstörungen.

Ayurvedische Ernährungslehre: Die drei Klassen (Gunas)

Ayurveda unterteilt alle Nahrungsmittel in drei Klassen: Sattva-Guna, Rajo-Guna und Tamo-Guna. Sattvische Nahrungsmittel sind süß, saftig oder ölig und tun uns allgemein gut. Zum Sattva-Guna gehören, Milchprodukte (besonders Ghee, die geklärte Butter), Getreide und Gemüse.

Zum Rajo-Guna gehören saure, bittere, scharfe und salzige Lebensmittel – etwa Chili, Knoblauch und Zwiebeln. Gemäß der ayurvedischen Lehre erhitzen sie Körper und Geist und können so Wut fördern.

Lebensmittel wie Fisch und Fleisch ordnet Ayurveda dem Tamo-Guna zu. Sie sollen dem Körper Energie entziehen und so Ursache für verschiedene Krankheiten sein.

Die ayurvedische Lehre empfiehlt, so viele sattvische Lebensmittel wie möglich in die Ernährung zu integrieren. Das heißt allerdings nicht, dass Fleisch oder auch scharfe Gewürze gänzlich vom Speiseplan verschwinden müssen. Je nach Konstitution können sie ausgleichend wirken und in Maßen gegen typische Beschwerden einzelner dominierender Doshas helfen.

Ernährungstipps für die ayurvedischen Doshas

Die drei Doshas im Ayurveda haben wir ja bereits kennengelernt. Jede dominierende Konstitution hat bestimmte Bedürfnisse in ihrer Ernährung. Die luftigen Vata-Typen neigen häufig zu Blähungen oder Durchfall. Sie sollten möglichst viele gekochte Speisen und warme Getränke zu sich nehmen und darauf achten, dass genug Fett in ihren Mahlzeiten enthalten ist, um ihr Kapha zu erhöhen. Cremiges und Warmes tut Vatas gut. Süß, sauer und salzig sind die besten Geschmacksrichtungen.

Das Pitta-Dosha hat ein sehr starkes Agni (Verdauungsfeuer). Sie neigen häufig zu Heißhunger und sollten deshalb darauf achten, nicht zu viel auf einmal zu essen. Zu Scharfes, Gebratenes und Frittiertes sollten sie ebenfalls meiden. Statt Ölen lieber Ghee zum Kochen verwenden, außerdem wirken Bitterstoffe wie in grünen Blattgemüsesorten Pitta-ausgleichend. Bitter, süß und herb sind die besten Geschmacksrichtungen.

Der Kapha-Typ sollte auf allzu fette und schwere Speisen ebenso wie auf zu viel Rohkost verzichten, weil seine Verdauung ohne langsamer und schwerfälliger ist als bei anderen Doshas. Die ayurvedische Lehre empfiehlt hier viel Gemüse, warme Speisen und Getränke. Auch scharfe Gewürze wie Pfeffer, Ingwer und Chili verträgt Kapha gut. Die besten Geschmacksrichtungen für diesen Typen sind bitter und scharf.

Yoga und Ayurveda

Ebenso wie die Ernährung spielt auch Yoga eine große Rolle im Ayurveda. Die richtige Praxis aus Asanas, Pranayama und Meditation kann Dosha-Störungen ausgleichen. Zu einer idealen Yoga-Praxis gehören dynamische Übungen, die den Stoffwechsel anregen und energetisieren, statische Asanas, die Kraft und Stabilität aufbauen, sowie langsame Flows, die mit dem Atem synchronisiert das Nervensystem beruhigen und uns beim Entspannen helfen.

Yogis, die überwiegend Vata in ihrer Konstitution haben, sollten darauf achten, genug ruhige Asanas für Kraft und Ausdauer in ihrer Routine zu haben. Das hilft, ihren oft unsteten Geist zu beruhigen. Meditation kann hier ebenfalls unterstützen. Beim Pitta-Dosha ist die richtige Mischung aller Asana-Typen wichtig, um das Gleichgewicht zwischen Dynamik, Kraft und Regeneration herzustellen. Kapha-Typen können mit sehr aktiven und dynamischen Yoga-Stilen wie Jivamukti oder Vinyasa im wahrsten Sinne des Wortes in Wallung kommen.

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Ayurveda im Alltag

Es gibt viele ayurvedische Rituale, die unseren Alltag gemäß der alt-indischen Heilkunst gestalten können. Dazu gehört vor allem die Morgenroutine (Dinacharya), die jeder nach seinen persönlichen Bedürfnissen und Dosha-Anforderungen gestalten kann. Typische Bestandteile sind:

  • Zunge-Schaben: Direkt nach dem Aufstehen sollten wir die Zunge mit einem Zungenschaber aus Edelstahl oder Silber reinigen. Das befreit unseren Mundraum von Giftstoffen und Ablagerungen.
  • Warmes Wasser: Ein Glas warmes Wasser vor dem Frühstück regt die Verdauung an. Ein Schuss Ingwer oder Zitrone kann zusätzlich stimulieren.
  • Ölziehen (Gandusha): Das Öl bindet fettlösliche Stoffe in der Mundschleimhaut und kann Bakterien reduzieren. Zusätzlich stärkt es Zahnfleisch und Zähne, verbessert den Geschmackssinn und reduziert Mundgeruch. Ein bis zwei Esslöffel Öl (am besten Sesamöl) in den Mund nehmen und etwa zehn Minuten lang im Mundraum hin- und herbewegen. Achte darauf, das Speichel-Öl-Gemisch nicht zu verschlucken, sondern es nach Ablauf der Zeit auszuspucken. Danach den Mund mit warmem Wasser ausspülen und etwa 15 Minuten warten, bis du die deine Zähne putzt.
  • Nasenspülung: Die ayurvedische Nasenspülung wirkt schleimlösend und kann vor Erkältungen schützen. Bei akuten Infekten oder Entzündungen solltest du das Nasespülen allerdings vermeiden. Du benötigst ein Nasenspülkännchen und eine Salzlösung. Die Salzlösung füllst du nun mithilfe des Kännchens in ein Nasenloch und kippst den Kopf zur anderen Seite. So läuft die Salzlösung aus dem anderen Nasenloch wieder heraus. Danach auf der anderen Seite wiederholen.
  • Selbstmassage: Mit der täglichen Selbstmassage unserer Bauchregion können wir die Verdauung anregen, Müdigkeit bekämpfen und unsere Widerstandskraft stärken. Dazu langsam mit Öl den Bauch in alle Richtungen massieren. Danach das Öl noch eine Weile einziehen lassen, bevor es unter die Dusche geht.

Natürlich hat nicht jeder von uns morgens Lust und Zeit, die gesamte Bandbreite an Ritualen in seine Morgenroutine einzubauen. Je nach Dosha eignen sich einige Bestandteile mehr als andere für einige Menschen: Vata-Typen profitieren am meisten von der Selbstmassage (besonders im Herbst und im Winter) und sollten auf das Glas warmes Wasser nicht verzichten. Zunge-Schaben und Ölziehen sind besonders für Pitta-Typen wichtig. Und Kapha-Typen tut vor allem die Nasenspülung sowie generell frühes Aufstehen gut.

Ayurveda für dich

Inzwischen hast du vielleicht schon eine Idee bekommen, welche Doshas bei dir dominieren beziehungsweise wo vielleicht sogar eine Störung vorliegt. Wähle dir aus den vielen Angeboten der ayurvedischen Lehre aus, was am besten zu dir und deinem Leben passt. Für eine detaillierte Anamnese und Konstitutionsbestimmung inklusive Handlungsanweisungen solltest du aber unbedingt einen Ayurveda-Arzt konsultieren.

Quelle: „Ayurveda geht überall”, Volker Mehl, Knaur Balance Verlag