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Bild: iStockphoto.com

Dein Recht auf Glück: Tipps, die glücklich machen

Von Katharina Goßmann

 

Happiness is your birthright – Glück ist dein Geburtsrecht.

Yogi Bhajan

Glücklich sein wollen wir alle. Ja, sogar die, die optimistische Äußerungen mit sarkastischen Bemerkungen niederbügeln und glückliche Menschen für Idioten halten, wollen eigentlich nur glücklich sein.

Glück: Recht – und Pflicht!

Glücklicherweise (sic) hat jeder von uns das Recht auf Glück. Auch wenn dir das deine Eltern nicht eingetrimmt haben, auch wenn es nicht in der Schule gelehrt wird, auch wenn dir ständig erzählt wird, dass du erst schön, schlank, erfolgreich, reich, gut gekleidet sein musst, bevor du glücklich sein darfst.

Vielmehr ist es sogar deine edelste Pflicht, glücklich zu sein! Denn wer glücklich ist, der ist nicht nur entspannter und netter und macht damit alle Menschen um sich herum glücklicher – von der Verkäuferin über die Kollegen bis zu Ehepartner, Kinder und Co. Wer glücklich ist, wird auch den Geschäftspartner nicht übers Ohr hauen oder seine Frau hintergehen (und schon gar nicht sein Kind schlagen, Tiere quälen oder einen Mord begehen!). Handfeste Argumente dafür, sich etwas glücklicher zu machen, oder? Stell dir vor, jeder einzelne Mensch würde es schaffen, sich einigermaßen glücklich zu machen – was für eine angenehme, friedliche Welt wäre das...

Was sind Glücks-Faktoren?

Deepak Chopra sagt, dass persönliches Glück nur zu 10 Prozent durch konkrete Lebensumstände bestimmt wird. 
40 Prozent des eigenen Glücksempfindens sind seiner Meinung nach individuell steuerbar, indem man sich um persönliche Freuden und Erfüllung kümmert (Lebenssinn, Kreativität) und sein inneres Glück mit anderen teilt. 
Und 50 Prozent, also der größte Anteil, sind durch das eigene Denken bestimmt – und das lässt sich ja bekanntermaßen mit ein bisschen Mühe verändern.

Tipps für mehr Glück

Wie wäre es also hiermit: Du kümmerst dich in Zukunft jeden Tag ein bisschen mehr um dein eigenes Glück. Auch wenn du das egozentrisch findest und nicht glaubst, dass es was bringt – tu es einfach für den Weltfrieden. Entspannt und glücklich bist du nämlich eine echte Bereicherung für diesen Planeten!

Deine Lebensumstände kannst du vielleicht nur minimal beeinflussen, aber... 

  • ...vielleicht hast du Lust, mehr Aktivitäten und Menschen in deinen Alltag zu integrieren, die dir wirklich Freude machen, die dich inspirieren, bei denen du dich lebendig fühlst, die dir Energie schenken?
  • ...dir eine ehrenamtliche Tätigkeit zu suchen, die dich erfüllt? Du bist Kletterer? Dann biete doch an der Kletterwand im Gemeindehaus kostenlose Kurse für Teenager an! 

Zusätzlich kannst du an deinen Denkmustern schrauben:

  • Bei allem, was du doof findest, suchst du von nun an den Vorteil. Wenn du zum Beispiel wieder mal verzweifelst, weil du so viel zu tun hast - dann überleg dir wie schrecklich dein Leben ohne deine Familie, deinen Job, deine Wohnung, deine Freunde wäre!
  • Wenn dich jemand blöd behandelt, dann denk dran, wie schlecht es demjenigen gehen muss, dass er seine Gefühle an anderen Menschen auslassen muss. Nimm es nicht persönlich!
  • Wenn du schlechte Laune hast – tu' dir was Gutes! Mach Pause, telefonier mit einer guten Freundin, kauf dir eine inspirierende Zeitschrift.
  • Wenn etwas nicht so klappt, wie du es dir vorgestellt hast, denk dran: Du musst nicht perfekt sein! Fehler passieren jedem, das macht dich nicht zu einem schlechten Menschen. Mach dich locker, atme tief durch, schüttle die Arme aus und dann lächle dich im Spiegel an.
  • Am allerwichtigsten: Erlaub dir glücklich zu sein.

Wenn du jetzt noch regelmäßig Yoga übst und täglich ein paar Minuten meditierst, sollte deinem Glück eigentlich nichts mehr im Weg stehen! ;)

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