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7 Dinge, die du jetzt zu Hause machen kannst

7 Dinge, die du jetzt zu Hause machen kannst

Von Merle Blankenfeld

1. Deine Steuererklärung

Hast du deine Steuererklärung für das vergangene Jahr schon eingereicht? Sei beruhigt: Wir auch nicht. Solche unliebsamen Aufgaben erledigt man ja in der Regel an einem verregneten Sonntag, an dem man sonst das Haus nicht verlassen würde. Für nervigen Papier- und Finanzkram ist diese freiwillige Selbstisolation nach dem Motto #flattenthecurve also perfekt. Nichts wie ran an die Steuer-Buletten!

2. Lesen, lesen, lesen

Gib’s zu: Auf deinem Nachttisch stapeln sich die Bücher, die du immer schon lesen wolltest. „Nachttisch“ kannst du auch wahlweise durch „doppelreihig eingeräumtes Bücherregal”, „E-Reader, weil sieht ja keiner” oder „jede freie Ecke deiner Wohnung” ersetzen. Jetzt ist die Zeit da, all die spannenden Geschichten und inspirierenden Bücher wirklich mal zu lesen.

Extra-Tipp: Kennst du schon die App „GoodReads”? Die ist praktisch ein soziales Netzwerk für Leseratten. Dort kannst du nicht nur deine bereits gelesenen Bücher und die, die du als Nächstes lesen möchtest, sammeln und sortieren – du kannst dich auch mit Freunden vernetzen, und ihr könnt euch gegenseitig in der Community neuen Lesestoff empfehlen.

3. Sortier deine digitalen Fotoberge

In Zeiten von Smartphone-Kameras, die qualitativ bessere Fotos machen als unsere ersten drei Digi-Cams zusammen – und ungefähr 20-mal so viel Speicherplatz haben –, sammeln wir gerne mal Tausende Fotos in der Cloud, unserer digitalen Datenbank. Wie wäre es, wenn du dir jetzt Zeit nimmst, diese vielen Bilder zu sortieren und in einem System abzulegen, das etwas übersichtlicher ist als „DGCI07443”? Und wenn du schon dabei bist, sortier doch direkt mal alle Fotos mit einem halben Daumen vor der Linse aus.


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4. Mach die Marie Kondo: Miste mal so richtig aus!

À propos aussortieren: Hast du dir nicht schon längst vorgenommen, deine Wohnung zu entrümpeln? Also, von Raum zu Raum (beziehungsweise von Warengruppe zu Warengruppe, wenn du es streng nach dem System der Minimalismus-Göttin Marie Kondo machen möchtest) zu gehen und dir genau zu überlegen, was du wirklich noch brauchst? Spoiler: 20 Tupperdosen ohne passenden Deckel und 13 Stonewashed-Jeans, die nicht mehr richtig passen, brauchst du NICHT mehr. Du wirst merken, wie befreiend Ausmisten sein kann!

5. Lerne eine neue Sprache

Du wolltest schon immer Spanisch, Italienisch oder vielleicht eine ganz andere Sprache lernen? Dann nichts wie los! Online-Dienste wie Babbel  bieten das ganz easy per App an. Deine neuen Sprachkenntnisse kannst du dann direkt bei Netflix und Co. testen, indem deine Lieblingsserien im Originalton schaust.

6. Such dir ein DIY-Projekt

In solchen Zeiten kann es immer hilfreich – und entspannend! – sein, die eigene Kreativität zu schulen. Versuch dich doch mal an Bastel- oder anderen Do-it-yourself-Ideen. Tolle Inspiration findest du dafür etwa bei Jelena DIY,  Dreieckchen oder We Like Mondays. Häufig brauchst du noch nicht mal besonderes Zubehör, sondern kannst mit ganz normalen Haushaltsgegenständen kreativ werden. Oder wie wäre es mit Stricken? Bei We Are Knitters bekommst du das nötige Zubehör und die Anleitungen.

7. Finde Kraft und Ruhe mit Yoga und Meditation

Erst mal: Nein, das sagen wir nicht (nur), weil wir von YogaEasy sind. Aber achtsame Yoga-Praxis und Meditation können nachweislich beim Entspannen und Runterkommen helfen. Und das können wir in diesen unsicheren und zugegebenermaßen wirklich beängstigenden Zeiten wohl alle gebrauchen.

Falls du also schon immer eine regelmäßige Yoga-Praxis zu Hause etablieren wolltest, es aber irgendwie im Alltagsstress nie geschafft hast, ist jetzt der optimale Zeitpunkt. Wie wäre es also gleich morgens? Dafür eignet sich unser dreiwöchiges Best-of-Morgen-Yoga-Programm. Denn drei Wochen braucht unser Gehirn etwa, um sich neue Gewohnheiten anzueignen. Also abends gleich die Matte ausrollen und morgens nur noch das Video abspielen, das wir dir schicken.

Wenn du eher abends etwas zum Abschalten brauchst, ist vielleicht unser De-Stress-Programm etwas für dich. Damit bekommst du zehn Tage lang entspannende Yoga-Videos und Meditationen von uns.

Und übrigens: Wir vergessen natürlich auch die physischen Yogastudios nicht – wir wissen schließlich, wie schwierig diese Zeiten wirtschaftlich für sie sind. Wenn du bei uns über diesen Link einen Yoga-Pass abschließt, spenden wir 16 Euro an dein Lieblingsstudio.


Und zum Schluss das Wichtigste: Tief durchatmen, Hände waschen und so viel wie möglich zu Hause bleiben. Zusammen schaffen wir das! Namasté!

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