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Alles neu mit Yoga: Neues Jahr, neues Glück!

Von Katharina Goßmann

Für alle, die ihr Leben neu ausrichten und sich glücklicher, gesünder und freier fühlen wollen, haben wie einen kleinen „In vier Schritten zu einem neuen Leben”-Plan entwickelt.

Viel Freude beim Umsetzen! 

1. Mit Yoga zur Selbstliebe

Ob du dein Leben komplett neu ausrichten möchtest oder nur in einigen Bereichen Veränderungen umsetzen möchtest - als oberste Kontrollinstanz solltest du folgenden Gedanken einführen: Stärke ich mich mit dieser Idee/Entscheidung/Handlung meiner Neuausrichtung? Mache ich mich damit glücklicher und gesünder? Wenn die Antwort auf diese beiden Fragen „Ja“ ist, dann leg’ los! Sei mutig, glaube an dich und setze deine Idee, deinen Traum um!

Was aber, wenn du eigentlich gar keine Ahnung hast, was dir gut tut? Das heißt erst mal, dass deine Verbindung zu dir selbst aktuell nicht besonders innig ist. Das kannst du aber ändern. Wenn du beginnst, regelmäßig Yoga zu üben, wirst du merken, dass du nicht nur Kontakt zu Körperbereichen aufnimmst, von deren Existenz du gar nichts wusstest. Du wirst auch – langsam aber sicher – mehr Kontakt zu deinen Gefühlen und deiner Intution aufbauen. Durch die meditativen Elemente im Yoga, dadurch, dass du durch Yoga entspannter wirst, durch die positiven Erfahrungen, die du mit dir machst während der Yoga-Praxis, lernst du neue Seiten an dir kennen, entdeckst alte wieder, fühlst dich lebendiger, bekommst dein Bauchgefühl zurück – kommst du als ganzheitliches Wesen wieder in Kontakt mit dir selbst und bist wieder voll anwesend in deinem Leben.

Wenn du diesen Zustand erreichst, weißt du genau, was dir gut tut - und kannst dein Leben entsprechend neu ausrichten.  

Konkrete Umsetzung

Was bedeutet Selbstliebe konkret? Dass du dich so gut wie möglich behandelst, und zwar auf allen Ebenen. Sehr effektiv ist es ganz konkret deinen Tagesablauf zu analysieren: Schläfst du genug? Frühstückst du in Ruhe etwas Leckeres und Nahrhaftes? Gestaltest du deinen Arbeitsweg möglichst angenehm? Hast du bei der Arbeit gute Strukturen, die dafür sorgen, dass du abends entspannt nach Hause gehen kannst? Und so weiter. Wenn du dann ein paar Baustellen gefunden hast, mache eine Liste von ganz konkreten Veränderungen, plane sie gut – und dann setze sie um.

Beispiel
Veränderungswunsch: Ab morgen möchte ich mich abends richtig gut entspannen, damit ich endlich meinen Dauerstress loswerde und wieder schlafen kann.
Plan: Ich mache jeden Abend um 19 Uhr eine halbe Stunde Yoga. Dafür richte ich mir eine Yogaecke ein und suche mir passende YogaEasy-Videos aus.
Umsetzung: Wenn ich von der Arbeit komme, gehe ich heute – wie von nun an jeden Tag – als Erstes in meine Yogaecke und übe.


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2. Yoga hilft beim Loslassen

Um Neues in dein Leben einzuladen, musst du wahrscheinlich erst mal ein bisschen Platz machen. Genau deswegen sind wir nämlich oft unzufrieden: Weil wir an Mustern/Dingen/Menschen festhalten, die uns schon lange nicht mehr glücklich machen – und deshalb keinen Raum und keine Energie für das haben, was wir wirklich brauchen, für unsere natürliche Weiterentwicklung, unser inneres Wachstum.

Loslassen erfordert allerdings Mut. Manchmal sogar großen - wenn es etwa darum geht die Sicherheit eines verhassten Jobs zu verlassen, eine lange Beziehung aufzugeben. Denn was danach folgt, ist ungewiss – während das Bekannte zwar vielleicht unzufrieden/unglücklich macht, aber eben wenigstens vertraut ist.

Auch hier kann eine regelmäßige Yogapraxis unendlich hilfreich sein: Mit Yoga kannst du nämlich nicht nur Verspannungen loswerden und entgiften – und so ganz konkret auf körperlicher Ebene loslassen, was dir nicht gut tut. Yoga sorgt auch dafür, dass du vermehrt Glückshormone ausschüttest – ein sehr hilfreicher Effekt, wenn du gerade versuchst eine Gewohnheit loszuwerden, mit der du normalerweise deine Stimmung aufbessert (Süßigkeiten essen, Shoppen etc.). Zudem stärkt Yoga deine Verbindung zu deinem Körper und deinem Geist (s. Punkt 1) – wenn du aber sensibler wahrnehmen kannst, was du brauchst und willst, wird es dir sicher leichter fallen, ungesunde Verhaltensweisen, toxische Beziehungen und negativ behafteten Besitz loszulassen. Wenn du für eine Weile regelmäßig Yoga übst, wirst du zudem merken, wie stark und flexibel du bist, was für eine erstaunliche Ausdauer du hast. Wenn du diese Erfahrungen mit dir machst, wirst du dir auch jenseits der Matte mehr zutrauen – und so den Mut aufbauen, loszulassen. Gleichzeitig erdest du dich beim Yoga, findest zurück zu deiner Mitte, zu innerem Gleichgewicht – so dass die Veränderungen dich nicht verunsichern oder gar ängstigen.

Konkrete Umsetzung

Wie du alle Bereiche deines Lebens ausmisten und so klarer und gesünder im Hier und Jetzt leben kannst erfährst du in unserem Artikel zum Thema Loslassen.

3. Achtsam wahrnehmen, bewusst entscheiden

Um dein Leben neu auszurichten, brauchst du nicht nur eine Vision, sondern musst sowohl genau wissen, was du erreichen möchtest, als auch ganz konkrete Schritte einleiten. Sonst werden deine großen Ziele schnell im Alltagstrott untergehen. Welche Schritte das sind, wann du damit anfängst, wie du sie durchhältst – all das musst du dir im Kontext deiner Rahmenbedingungen ganz konkret überlegen und dann in die Realität umsetzen. Ein komplexes Unterfangen, für das du einen klaren Geist brauchst!

Klarer Geist dank Meditation

Zum einen kannst du Meditationen nutzen, um herauszufinden, was genau du wirklich willst. Meditieren hat den wunderbaren Effekt, dass der Gedankensturm in unserem Kopf zur Ruhe kommt – oberflächliche Ablenkungen verschwinden so aus deinem Blickfeld und die wichtigen Dinge rücken wieder in den Mittelpunkt. Das erhöht nebenbei auch die Wahrscheinlichkeit, dass du deine Pläne im Auge behältst und sie nicht im Klein-Klein des Alltags verlierst.


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Bewusst entscheiden mit Achtsamkeit

Sehr hilfreich ist es auch, Achtsamkeit zu praktizieren. Achtsamkeit bedeutet in diesem Kontext, dass du dich in jeder Lebenslage mit voller Konzentration deiner aktuellen Tätigkeit widmest, sie bewusst ausführst und wahrnimmst: Handy weglegen, Radio aus, immer nur einer konkreten Sache widmen – der aber mit voller Aufmerksamkeit! Wenn du das tust, kannst du nämlich aktiv entscheiden, wie du eine Situation gestalten möchtest anstatt wie früher unbewusst und automatisch alte Muster und Gewohnheiten auszuagieren. So wirst du nicht nur viel darüber erfahren, was dich in ungesunden alten Mustern festhält, sondern auch Stück für Stück in deiner gesamten Lebensführung viel authentischer werden.

Konkrete Umsetzung

Beginne am besten täglich zu meditieren, z. B. mit einem unserer Meditationsprogramme. Dann stelle dir vor jeder Meditation die Frage, die dich im Rahmen deiner Neuausrichtung am meisten bewegt bzw. male dir innerlich detailliert deine Vision aus. Wenn du danach meditierst, wird deine Frage oder deine Vision in dir arbeiten – und eine Antwort bzw. konkrete Ideen zur Umsetzung der Vision haben die Möglichkeit in dein Bewusstsein zu gelangen.

Ähnlich kannst du Achtsamkeit einsetzen. Wenn du dich etwa beruflich verändern möchtest, dann arbeite in der nächsten Zeit so achtsam, konzentriert und fokussiert wie möglich. Das wird dich davon abhalten, einfach nur automatische Muster abzuspielen, sondern ohne Ablenkung mit allen Aspekten deines aktuellen Jobs konfrontieren. So siehst du klarer und kannst wichtige Informationen sammeln, die dir helfen, deine Neuausrichtung konkret zu planen: Vielleicht merkst du, dass es eigentlich nur ein Bereich deines Jobs ist, den du nicht erträgst, vielleicht, dass du sofort kündigen musst oder dass gar nicht dein Job das Problem ist.

4. Mit Yoga zu mehr Energie

Um die Neuausrichtung deines Lebens konkret umzusetzen, brauchst du Energie: in Form von Motivation und Inspiration, aber auch in Form von Kraft und Durchhaltevermögen für die praktische Umsetzung deiner Pläne.

Wenn du dir eine Neuausrichtung deines Lebens wünschst und unsere bisherigen Tipps soweit beherzigst, dass du alten Ballast losgelassen hast und innerlich klarer siehst, sollte dein Energielevel schon ziemlich hoch sein. Noch mehr Kraft kannst du freisetzen, indem du dir regelmäßig Zeit für Yoga nimmst.

Zum einen baust du beim Yoga körperliche Kraft auf und verbesserst deine Haltung, was dich nicht nur körperlich stärker macht, sondern dich auch kraftvoll und zuversichtlich in die Zukunft blicken lässt. Emotionale Blockaden werden abgebaut, Gefühle kommen an die Oberfläche – das fühlt sich nicht nur befreiend an, sondern setzt tatsächlich die Energien frei, die an die unterdrückten Gefühle gebunden waren. Körperliche Blockaden werden ebenfalls aufgelöst, du kannst dich wieder schmerzfrei und ungehindert bewegen. Zudem hat Yoga den Vorteil, dass du den Stress, den transformative Phasen meist mit sich bringen (der dich viel Energie kostet), durch die körperlichen Übungen und die Entspannungselemente beim Yoga gut abbauen kannst. All diese Aspekte verbessern dein Energielevel erheblich – und sorgen dafür, dass du dich mit voller Kraft der Neuausrichtung deines Leben widmen kannst. 

Konkrete Umsetzung

Ganz einfach: Übe regelmäßig, mindestens zwei- bis dreimal pro Woche Yoga! Achte darauf, dass dir deine Yogapraxis Freude bereitet, dass sie deinen aktuellen Bedürfnissen angepasst ist, dass du dir Pausen nimmst, wenn du sie brauchst. Dadurch stellst du sicher, dass deine Yogapraxis dein Energielevel optimiert, und du dich nicht etwa durch zu viel Ehrgeiz beim Yoga auslaugst, und dadurch eher schwächst.