Meditation: Yoga Nidra - der Yogaschlaf

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Anstrengung: Dauer: 15 Min. Level:
Für alle
Hilfsmittel: keine Stil: Hatha
Lehrer: Anna Trökes
Geeignet für: Geeignet für Anfänger mit oder ohne Vorkenntnisse im Yoga. Die Übung kann im Grunde zu jeder Tageszeit durchgeführt werden, günstigerweise jedoch eher zum Ende des Tages. Liegt man krank im Bett, unterstützt das Üben von Yoga Nidra den Heilungsverlauf.

Yoga Nidra bedeutet „bewusster Schlaf“ oder „dynamischer Schlaf“. Es ist ein Zustand, in dem alle Ebenen unseres Bewusstseins bewusst mit einbezogen sind.

Yoga Nidra hat einen ganz bestimmten, systematischen Ablauf, der uns von der äußeren Ebene der Wahrnehmung in tiefere Ebenen des Seins und von dort wieder zurück in unser Wachbewusstsein führt. Mehr als ein Drittel eines jeden Yoga Nidra beschäftigt sich mit der Wahrnehmung des Körpers. Während dieser Zeit geht es darum, dass Körper und Geist sich wieder zu einer Einheit zusammenfinden – was sie immer sind, was uns im Alltag aber immer wieder als Erfahrung verloren geht.

Im Yoga Nidra bleibt durch das schnelle Kreisen der Wahrnehmung der Geist ganz auf den Körper ausgerichtet. Dadurch können die Gedanken nicht mehr so ohne weiteres abschweifen und eigene Wege gehen. Die Aufforderung, während der ganzen Übung achtsam zu bleiben und nicht einzuschlafen, taucht immer wieder auf; es ist die einzige Regel für Yoga Nidra.

Das schnelle „Berühren“ der Körperteile mit der Wahrnehmung bewirkt, dass mehr Prana (Lebensenergie) durch unseren Körper zu strömen beginnt.

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