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7 Tipps für eine yogisch-vegane Schwangerschaft
Bildquelle: Shutterstock.com

7 Tipps für eine yogisch-vegane Schwangerschaft

Von Katharina Maurer

Fünf yogische Tipps für den Umgang mit deiner Schwangerschaft:

Yoga ist natürlich per se schon mal toll. Das wissen wir alle. Aber besonders in der Schwangerschaft kann auch dein Baby vom Yoga profitieren. Außerdem erleichtert dir Yoga den Umgang mit den Veränderungen, die deine Schwangerschaft mit sich bringt.

Stress und Anspannung...

...versuche sie zu reduzieren. Mal abgesehen davon, dass auch die Geburt dir leichter von der Hand gehen wird, wenn du entspannt bleibst und dich nicht verrückt machst, wirken sich Stresshormone auch auf dein Baby aus. Ein hohes Stresslevel wirkt sich zudem auf den Blutduck aus.

Fitness

Yoga ist zwar nicht der Fettverbrenner schlechthin, aber es hilft dir deine Stärke und Beweglichkeit zu erhalten. Die brauchst du nicht nur für die Zeit der Schwangerschaft, sondern auch bei der Geburt ist eine gute Fitness von Vorteil. Nicht umsonst empfiehlt Yogi Bhajan Schwangeren jeden Tag kurz vor der Geburt in strammem Tempo spazieren zu gehen. 

Gut für die Stimmung

Yoga ist gut für die Stimmung, das haben wir alle schon am eigenen Leib erfahren. Eine Studie der Universität in Michigan hat zudem festgestellt, dass gerade Yoga das Risiko einer Schwangerschafts-Depression mindert und dadurch auch die Chancen, dass dein Kind später betroffen ist.


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Drei Tipps für eine Ernährung mit wichtigen Nährstoffen für dein Baby:

Gerade unter Yogis finden sich eine große Anzahl an Vegetariern und Veganern. Daher haben wir drei vegane Tipps für die Zufur wichtiger Nährstoffe während der Schwangerschaft. Für eine gesunde ausgewogene Ernährung, die keine tierischen Produkte enthält und dir und deinem Baby trotzdem gute Nährstoffe bereitstellt. Wichtig zu wissen ist, dass der eigentliche Kalorienbedarf während der Schwangerschaft kaum zunimmt. Dafür aber der Bedarf an Nährstoffen wie Eisen, Kalzium, Eiweiß, Zink, Folsäure und Vitaminen. Drei davon haben wir uns mal genauer angeschaut.

Eiweiß...

... ist in der Schwangerschaft wichtig, da es auch als Grundstein für die Körperzellen deines Babys dient. Ab dem vierten Schwangerschaftsmonat erhöht sich der Proteinbedarf um 20%. Neben Hülsenfrüchten, Nüssen und Getreide, ist Hanfprotein ist eine tolle Eiweißquelle, sie deckt den Bedarf sämtlicher Aminosäuren, die der Körper braucht und ist außerdem auch gut in Bioqualität erhältlich. 

Fette...

... es gibt Gute und es gibt Schlechte, dass ist den meisten bekannt. Gute sind unter Anderem Omega 3 Fettsäuren. Dein Körper kann sie aber nicht selbst herstellen. Sie sind für die Bildung von Gehirn und zentralem Nervensystem deines Babys von großer Bedeutung. Eine gute Quelle für Omega 3 Fettsäuren sind Chiasamen und Leinöl.

Kalzium...

... ist besonders im letzten Drittel wichtig. Es sorgt für starke Knochen und Zähne, ein gesundes Herz und unterstützt den Muskelaufbau beim Baby. Eine vegane Variante um den Kalziumbedarf zu decken sind Rotalgen. Das ist aber auch für Nichtveganer wichtig, da in Kuhmilch zwar viel Kalzium ist aber verhältnismäßig zu viel Phosphor. Phosphor wiederum ist ein Kalziumräuber und entzieht den Knochen das Kalzium wieder.


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Last but not least: Unser wichtigster Tipp zum Schluss

Besonders in der heutigen Zeit wird die Frau bewundert und gelobt, die sich unter der Schwangerschaft nicht oder kaum verändert - mal abgesehen vom Bauch. Die, die ihren Job und den Stress, der mit ihm kommt, nach wie vor mit Bravour meistert und auch mental "ganz die Alte" bleibt. Unser wichtigster Tipp ist daher ganz generell und trifft auf jede Schwangerschaft zu: Wenn es eine Zeit gibt, in der es gerechtfertigt ist eigensinnig zu sein, an sich selbst zu denken, sich nicht für andere Dinge aufopfern zu wollen und Unterstützung zu fordern, dann ist es die Zeit der Schwangerschaft! Achte gut auf dich und deinen kleinen Untermieter.

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