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spleen yoga yogini nasendusche
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Wo ist meine Nasendusche? Leben mit einer Yogini

Von Kristin Rübesamen
Was bedeutet es, mit einer Yogini zusammen zu sein?

1. Nonstop-Sex

... wie eine gern zitierte Studie der Harvard Medical School nahelegt, die die Orgasmusfähigkeit (hoch) von Yoginis erforscht hat? Das Ergebnis überrascht nicht, denn Yoga wirkt nachweislich positiv auf die Durchblutung der Gefäße, lindert Ängste und Depression und baut Kraft auf. Alles Qualitäten, von denen die Sexualität profitiert. Und eine frische Debatte darüber, wie man ein Beckenboden in Schuss hält (mit Yoga!) hat noch jede Dinnerparty in Schwung gebracht.

2. Seine Lederjacke kommt in den Keller

Denn wie soll es gehen, dass sie ihre Mandelmilch selber macht und auf alle tierischen Produkte verzichtet, während er in speckiger Lederjacke auf dem Balkon steht und von seiner „Grillage“ schwärmt. Gerade, wenn sie am Anfang ihrer Yoga-Laufbahn steht oder sogar mit dem Gedanken spielt, Yogalehrerin zu werden, raten wir zu Toleranz auf beiden Seiten und empfehlen das gemeinsame Rezitieren der Yogasutra 1.33 von Patanjali:

maitri karuna mudito-peksanam-sukha-duhkha punya-apunya-vishayanam bhavanatah chitta-prasadanam

Frei übersetzt: „Der Wahnsinn in deinem Kopf wird still, wenn du empathisch, hilfsbereit, glücklich für andere und unerschütterlich bleibst, egal ob das Leben gerade großartig ist, ob es dir dreckig geht, ob du Gutes oder Schlechtes erlebst.”

3. Nasendusche

Was aussieht wie zerkratztes Plastikutensil eines Urologen, ist für die Yogini, was für ihn seine Rapha-Fahrradklamotten sind: Kultgegenstände, wie sie die alten Griechen zum Opfern brauchten. Unser Rat an ihn: besser wegsehen, wenn sie ihr Neti (Nasenspülung) mit lauwarmem Salzwasser durchführt. Der Vorteil: Sie wird keine Erkältungen bekommen und kann ihn pflegen, wenn er sich beim Radfahren verkühlt.

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