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Bild: Mor Shani via unsplash

5 Tipps, wie du jetzt dein Yogastudio unterstützt

Von Anne Ziegler

Wir sind alle Yogis|Yoginis. Wir lieben es, regelmäßig zusammen auf der Matte zu stehen, unsere Sonnengrüße, unseren ruhigen Atem, die Nackenmassage in Shavasana. Das Betreten unseres auserwählten Yogastudios fühlt sich auch immer ein bisschen an, wie nach Hause zu kommen. Durchatmen. Selfcare. Umso schlimmer, dass unser zweites Zuhause jetzt aufgrund der COVID-19-Pandemie auf unbestimmte Zeit schließen muss. Das ist für Studiobesitzer und Yogalehrer|innen existenzbedrohend. Können sie die Zeit überbrücken, die Miete trotzdem zahlen? Gibt es Lösungen? Es ist alles sehr ungewiss und damit auch, ob nach der Pandemie unser zweites Zuhause wieder öffnen kann. Damit das auf jeden Fall geschehen kann, haben wir hier fünf konkrete Maßnahmen für dich, mit denen du dein Yogastudio oder deinen Yogalehrer|in unterstützen kannst:

1. Der Klassiker: Die Zehnerkarte

Kaufe jetzt eine Zehnerkarte und löse sie später ein. Die Zehnerkarte ist immer noch die beliebteste Karte im Portemonnaie, allein der Anblick macht bei jedem Öffnen glücklich. Deshalb kaufen wir sie so gerne. Ganz Großzügige unter euch können sie natürlich auch verfallen lassen und damit den Betrag an das Studio spenden.

2. Die beste Unterstützung: Das Studioabo

Größere Yogastudios bieten oft Abos für ihre Stunden an. Mit diesen regelmäßigen Einnahmen können Besitzer und Lehrerin|innen sicher rechnen – eine Sicherheit in diesen turbulenten Zeiten. Schließe deshalb jetzt ein Abo für dein Studio ab. Das ist die beste Unterstützung, die du geben kannst. Wenn dein Yogastudio (noch) kein Abo anbietet, dann solltest du dies mal mit deinem Yogalehrer|in besprechen und darauf aufmerksam machen.

3. Die pragmatische Lösung: Auf Geld verzichten

Vielleicht hattest du für die nächsten Wochen einen schönen Workshop gebucht, einen Nachmittag tiefes Versinken in dein momentanes Lieblingsthema. Und jetzt fällt dieser Workshop leider aus. Klar bist du traurig darüber, hast wahrscheinlich schon einen Babysitter organisiert (der ja jetzt auch nicht mehr kommen kann) oder dich einfach nur darauf gefreut. Dein Yogalehrer|in hatte sich auch darauf gefreut, denn Workshops bieten eine wunderschöne Gelegenheit, tief in ein Herzensthema einzutauchen. Rein rechtlich gesehen hast du jetzt Anspruch auf die Erstattung des Workshops. Aber vielleicht lässt er sich verschieben, oder du kannst an einem anderen Workshop teilnehmen. Oder du spendest diesen Betrag an deinen Yogalehrer|in. Jetzt liquide zu sein, bedeutet für deinen Yogalehrer|in die Sicherung seiner|ihrer Existenz.

4. Die persönliche Verbindung: Personal Yoga

Buche jetzt eine Personal-Yogastunde bei deinem Lieblingslehrer|in. Du kannst sie entweder später in Anspruch nehmen, oder ihr trefft euch jetzt via Skype oder Zoom. So kannst du dir deinen Lehrer nach Hause holen, tust dir etwas Gutes – und dein Lehrer kann weiterhin mit Einnahmen rechnen. Außerdem ist der Luxus einer individuellen Einzelstunde doch eine Wohltat für die Seele. Sollte dir eine Personal-Yogastunde zu teuer sein, könntest du fragen, ob sich noch andere in einem Chat zu einer Stunde verabreden wollen, und ihr teilt euch die Kosten.

5. Unser Beitrag: #yogamachtstark

Einen Beitrag kannst du auch leisten, indem du als Neukunde Mitglied bei YogaEasy wirst. Mit der Aktion #yogamachtstark erhältst du einen Gratis-Monat, und wir spenden einmalig den Betrag von 16€ an dein Yogastudio. Das entspricht ungefähr einer Yogastunde und einem Monatsbeitrag bei uns. Auch kleine Beiträge können helfen und machen vor allem Mut zum Durchhalten.

Lasst uns in dieser sehr außergewöhnlichen Zeit zusammenhalten und uns gegenseitig stärken, wenn es möglich ist. Teilt gern unsere Tipps, sie können ein Denkanstoß für viele werden. Auf Facebook und Instagram haben wir die fünf Tipps als Bilderreihe aufbereitet.

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