Du verwendest einen veralteteten Browser (Other 0.0) mit Sicherheitsschwachstellen und kannst nicht alle Funktionen dieser Webseite nutzen. Hier erfährst du, wie einfach du deinen Browser aktualisieren kannst.
5 Gründe, warum du heute nicht Yoga machen kannst
Shutterstock

5 Gründe, warum du heute nicht Yoga machen kannst

Von Katharina Goßmann

1. Warum heute? Morgen reicht doch auch!

Im spanischen gibt es das wunderbare Wort „mañana“: Das bedeutet nicht nur „morgen“, sondern auch „(irgendwann) in der Zukunft“. Und so ist es meistens auch: Wenn wir irgendetwas auf „morgen“ schieben, wird daraus oft ein „irgendwann mal“. Wenn du ehrlich bist, tut dir dieses ständige Aufschieben überhaupt nicht gut. Wie wäre es stattdessen, wenn du alles, was du machen möchtest, einfach JETZT anpackst? Ja, jetzt! Du sitzt gerade im Büro/der S-Bahn/auf dem Klo? Dann meditiere einfach ein paar Minuten, mach’ ein paar Atem- und Dehnübungen – du wirst merken, wie gut dir diese kleinen Übungen tun!

2. Die Nacken- und Rückenschmerzen sind aktuell gar nicht sooo schlimm.

Oft richten wir uns in einem Leben voller Kompromisse ein. Dann sagen wir „Muss ja“ und „Geht schon“, wenn es eigentlich schon lange nicht mehr geht. Wenn du dich schon eine Weile erschöpft, Schmerz-geplagt und frustriert durch deine Tage schleppst, ist es Zeit zu handeln. Mach’ dir bewusst, dass jeder Tag zählt, dass du ein Recht auf ein glückliches, gesundes, erfülltes Leben hast. Und dann werde aktiv: Gönne dir täglich ein paar Minuten Yoga – dann hast du innerhalb von wenigen Woche nicht nur deine Zipperlein los, sondern auch mehr Energie und Klarheit und fühlst dich entspannter und glücklicher.

3. Heute habe ich wirklich gar keine Zeit!

Wenn Angela Merkel kurz vor der Bundestagswahl sagt: „Heute habe ich echt gar keine Zeit für Yoga!“, dann glaube ich das. Wenn ich dasselbe sage, meine ich eigentlich: „Ich habe so viel Stress, dass ich jetzt erst mal ein bisschen auf mein Handy starren muss, während ich ein Glas Wein trinke. Und dann guck ich die neue Folge meiner Lieblingsserie. Danach ist es leider zu spät für Yoga.“ Tatsache ist: Durch die TV-Sender zappen/Pizza essen/Promi-News lesen reduziert Stress nur unwesentlich. Was dagegen fantastisch hilft: Yoga. Auch an mega-super-Wahnsinns-stressigen Tagen kannst du 15 Minuten erübrigen, das garantiere ich. Also, roll deine Matte aus und tu dir was Gutes!

4. Ich bin gerade zu gestresst, um Yoga zu üben.

Irgendwie logisch: Wenn du gestresst bist, willst du dir wirklich nicht noch einen Termin, eine Verpflichtung aufhalsen. Aber: Yoga ist kein Termin, keine Verpflichtung - sondern dein Kurz-Urlaub, deine Wohlfühl-Oase, dein „happy place“. Deswegen lohnt es sich, wenn du dich aufraffst und auch beim größten Stress einen kurzen Stop auf deiner Yoga-Matte einlegst – und die Anspannung einfach weg-yogst!

5. Ich muss erst noch kurz die Doktorarbeit abschließen/umziehen/Karriere machen...

Das Leben ist ein Fluss – so oder so ähnlich steht das in vielen weisen Büchern. Konkret ist damit gemeint, dass Stillstand im Leben eher selten ist. Jedes Lebensjahr bringt neue Projekte, neue Herausforderungen: zuerst Schule, dann Studium/Ausbildung und Karriere machen, danach Heiraten und Kinder, anschließend Haus bauen. Und schließlich: Burn out. 
Lass es nicht soweit kommen. Egal, was gerade in deinem Leben passiert, und ganz besonders in herausfordernden Phasen, vernachlässige niemals deine Yoga-Praxis vernachlässigen. Denn wenn du regelmäßig Yoga übst, kommt wirklich Flow in dein Leben!

 

Fazit: Es gibt keine guten Ausreden: Jeder hat (fast) täglich Zeit für ein paar Minuten Yoga. Also: Ab auf die Matte!!! Jetzt!!!

zurück nach oben