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10 Dinge, die Yoga mit Dir machen wird

Von Katharina Goßmann

1. An einem grauen Regen-Tag wirst du auf dem Weg zur Arbeit plötzlich anfangen, dein Lieblings-Mantra zu summen – und Dich plötzlich nicht mehr über das “Sauwetter” ärgern, sondern das Naturschauspiel aus schnell dahin ziehenden Wolken und Riesen- Tropfen genießen.

2. Du wirst Dich im Supermarkt nicht mehr heimlich zu den Süßigkeiten schleichen und mit schlechtem Gewissen viel zu viele ungesunde Snacks in den Einkaufskorb werfen – sondern stattdessen voller Vorfreude Deine Lieblingseiscreme aus dem Kühlregal nehmen. Oder Dir überlegen, ob Du vielleicht Milchreis mit Kompott kochen solltest (wie deine Oma früher).

3. Amazon und Ebay werden Dich nicht mehr interessieren – stattdessen wirst Du bei Yogabox, Yogistar & Co. nepalesische Malas, kuschelige Bio-Baumwoll-Decken und farbenfrohe Meditationskissen bestellen.

4. Früher hast Du zu viel Geld in hippen Boutiquen ausgegeben, um Dich sexy und glamourös zu fühlen. Jetzt trägst Du nur noch Sachen, die Dir wirklich gefallen. Dein Kleiderschrank quillt nicht mehr über, weil Du keine Klamotten mehr kaufst, die Dir nicht passen, die unbequem sind und die Du sowieso nie trägst. Erstaunlicherweise findet Dich Dein Mann trotzdem ziemlich sexy.

5. Und wirklich, es wird Komplimente geben – Freundinnen, die Du lange nicht mehr gesehen hast, werden ihren Neid über Deine festen Arme gestehen, Dein Mann öfters mal Deinen knackigen Po erwähnen und Du wirst manchmal ganz erstaunt Deinen veränderten Körper betrachten und Dich fragen, wie Du es früher mit den Nacken-, Kopf- und Knieschmerzen und dem runden Rücken aushalten konntest.

6. Statt innerlich – oder auch äußerlich! – Zeter und Mordio zu schreien, weil es wieder mal so lange dauert an der Supermarkt-Kasse, wirst Du nur kurz ein kleines bisschen wütend werden und dann eine kurze Atem-Meditation einlegen. Mit Deiner neu gefundenen Klarheit wirst Du dann einen süßen Hund/einen süßen Typen vor Dir in der Schlange entdecken und es gar nicht mehr so schlimm finden, wenn es noch ein bisschen länger dauert.

7. Wenn Du Deine Yoga-Praxis vernachlässigt, wird Dein Mann Dich darauf ansprechen und Dich ermutigen, wieder zum Yoga zu gehen. Und zwar nicht, weil ihn Dein knackiger Po so begeistert (oder wenigstens nicht nur), sondern weil er es ungemein genießt, dass Du immer so entspannt und gut gelaunt vom Yoga zurückkommst.

8. Auf Parties und bei Esseneinladungen wirst Du immer weniger Snacks knabbern, nicht ständig ein volles Glas in der Hand haben und nicht versucht sein, wieder mit dem Rauchen anzufangen. Nicht, weil das ungesund wäre, sondern weil Du einfach keine Lust hast, das Wohlgefühl in deinem Körper zu zerstören. Bye-bye, Kater! Bye-bye, Schuldgefühle!

9. Du wirst in kürzester Zeit eine neue Sprache erlernen, und zwar eine heilige: Sanskrit. Du wirst intuitiv verstehen, dass Pada Fuß heißt (siehe Padahastasana) und Adho unten (siehe Adho Mukha Shvanasana) . Und das ganz ohne Vokabeln zu pauken!

10. Und irgendwann wirst Du morgens an einem Spiegel vorbei kommen und Dich ansehen und Dir wird klar werden, dass Du Dich genau so magst, wie Du bist – samt Pickel, Cellulite, wirrem Haar und schlecht rasierten Beinen wirst Du Dich so zuckersüß und liebenswert finden, dass Du Dich anlächeln wirst. Und das kann Tennis eben nicht. Handball übrigens auch nicht, soweit ich weiß.