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Yoga Stories: Mit Yoga der Krankheit trotzen
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Yoga Stories: Mit Yoga der Krankheit trotzen

Von Merle Blankenfeld

Josefine Wagner lebt in Bochum, lehrt am dortigen Gymnasium – und leidet an Morbus Crohn. Durch den schweren Verlauf der chronisch-entzündlichen Darmkrankheit hat sie einen Schwerbehinderten-Status. Die regelmäßige Yoga-Praxis hilft ihr manchmal, die Beschwerden zu lindern. Was sie allerdings immer tut, ist sich positiv auf Josefines Umgang mit der Krankheit auszuwirken. Auf der Matte füllt sie ihre Kraftreserven auf.

„Ohne Yoga wüsste ich ehrlich gesagt nicht, wo ich gerade stünde.“

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Der Effekt, von dem Josefine spricht, ist ein Grundsatz der Yoga-Praxis: Körper und Geist sind eine untrennbare Einheit. Beim Yoga geht es darum, Verbindung zwischen ihnen herzustellen. Und genau dieser Aspekt hilft der Lehrerin, trotz ihrer schweren Krankheit positiv zu bleiben und mit ihrer Zeit auf der Matte Körper und Geist etwas Gutes zu tun. Yoga und Meditation erhöhen beispielsweise nachweislich die Dopamin-Ausschüttung – das „Glückshormon” wirkt wie ein natürliches, leichtes Antidepressivum. Gleichzeitig mindert die Praxis Stress. So fällt es vielen Yogis leichter, die Dinge positiv zu sehen und sich nicht auf Negatives zu konzentrieren. Yoga wirkt!

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