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4 Tipps zur Entsäuerung des Körpers

Von Bianca Bonaccorso

Jeder ist mal wütend, das kommt vor. Aber dauerhafter Ärger und Stress hinterlassen ihre Spuren im Körper. Unter anderem tun sie das im Bereich des pH-Werts, d.h. im System der Säuren und Basen, das im Körper eigentlich gut geregelt funktioniert. Auch unsere modernen Ess- und Lebensgewohnheiten sowie eine flache Atmung können dieses System empfindlich stören. Dabei ist das Säure-Basen-Gleichgewicht im Körper sehr wichtig: Es entscheidet über das Milieu in den Zellen, und in den Zellen finden all die biochemischen Vorgänge statt, die wir unter dem Begriff “Stoffwechsel“ kennen.

Auf die richtige Balance kommt es an

Um optimal zu funktionieren, ist jeder Teil unseres Organismus auf einen bestimmten pH-Wert ausgelegt. Auf der pH-Skala von 0 (sauer) bis 14 (basisch) hat unser Blut zum Beispiel einen schwach basischen Wert von etwa 7,35-7,45. Ein gesunder Dickdarm hingehen ist leicht sauer. Sinkt der pH-Wert stark unter das übliche Niveau oder steigt er aber zu stark an, kann es unangenehm werden – obwohl der Körper eigentlich verschiedene Puffersysteme hat, um das zu vermeiden.

Die gute Nachricht: Es gibt vieles, was wir tun können, um unseren Körper zu unterstützen!


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Trick Nr. 1: Eine bewusste, basisch betonte Ernährung

Das, was wir essen, kann im Körper entweder sauer oder basisch verstoffwechselt werden.

Um Übersäuerung vorzubeugen wird empfohlen, dass die aufgenommene Nahrung zu 70 bis 80 Prozent aus basisch verstoffwechselbaren Lebensmitteln besteht. Bei vielen Menschen ist das Verhältnis aber genau umgekehrt! Leider lässt sich nicht immer am Geschmack erkennen, welche Lebensmittel basisch sind. Eine Zitrone schmeckt zwar sauer, wird aber im Körper basisch verstoffwechselt. Zu den basischen Lebensmitteln gehören zum Beispiel Obst und Gemüse, Pilze, Salate, Keime und Sprossen, einige Nüsse und Vollkornreis. Säurebildner sind vor allem tierische Produkte wie Fleisch, Fisch und Käse, aber auch pflanzliche Eiweiß-Lieferanten wie Getreide und Hülsenfrüchte. Stark säurebildend sind Zucker, Weißmehlprodukte, Limos, Kaffee und Alkohol – mit diesen Lebensmitteln hat unser Körper ganz schön zu kämpfen und gerät leichter in einen Zustand der Übersäuerung.

Trick Nr. 2: Atmen - aber richtig!

Die Lunge ist das wichtigste Organ für die Säure-Ausscheidung. Durch die Ausatmung werden die im Stoffwechsel entstandenen Säuren in Form von Kohlendioxid (CO2) abgeatmet, gleichzeitig werden die Zellen durch die Einatmung mit Sauerstoff versorgt. Wenn jemand dauerhaft flach atmet, können die Zellen ihren Job nicht reibungslos machen. Das wussten schon die alten Yogis: Je intensiver und bewusster die Atmung, umso größer die Kapazität dieses wunderbaren Systems. Deswegen wird bei Yoga und Meditation viel Wert auf eine tiefe und vollständige Ein- und Ausatmung gelegt.

Trick Nr. 3: Stress abbauen

Chronischer und dauerhafter Stress stört die Entsäuerung. Wenn wir angespannt und aufgeregt sind, atmen wir schneller und flacher, der Stoffaustausch von Kohlendioxid und Sauerstoff ist weniger effektiv. Gleichzeitig sorgen Stresshormone dafür, dass der normale Stoffwechsel aus der Balance kommt. Das drosselt die Verdauung, und auch Leber und Nieren arbeiten nur noch eingeschränkt. Deswegen sind Stressabbau und ausreichender Schlaf so wichtig: Sie lassen die körpereigenen Regenerationsprozesse optimal walten.

Trick Nr. 4: Bewegung, Bewegung, Bewegung

Das erklärt sich jetzt schon fast von selbst, denn Bewegung vertieft die Atmung, regt unseren Stoffwechsel an und hilft somit dem Organismus, all das auszuscheiden, was nicht dauerhaft im Körper verbleiben sollte. Das Ganze sollte am Besten in der frischen Luft passieren. Allerdings kommt es auch hier auf die richtige Dosis an, denn zu viel und zu intensiver Sport kann eine Überlastung für den Körper bedeuten und so ebenfalls das normale System der Säuren und Basen behindern. Muskelkater kennen wir ja alle: Das ist nichts anderes als eine Übersäuerung des Gewebes.

Fazit: Für ein gut funktionierendes Säure-Basen-System ist es wichtig, regelmäßig Ruhepausen in den Alltag einzubauen, bewusst zu atmen und ausreichend zu schlafen. Eine basisch betonte Ernährung und regelmäßiger, aber nicht exzessiver Sport leisten ebenfalls einen wichtigen Beitrag dazu. Ergänzend zur basischen Ernährung oder als Hintertürchen, wenn Du Dich grad in einer sehr stressigen Lebensphase befindest, kannst Du auch mal ein bisschen tricksen und ein Produkt wie BASE by INJU oder INJU Boost nutzen.

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