Schüttel-Meditationsprogramm
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Was das mit Yoga zu tun hat?

Im Hinduismus werden Tiere verehrt und viele Götter als Tiergestalten abgebildet. Ein bekanntes Beispiel ist der Elefantengott Ganesha, der als halb Mensch und halb Tier in jedem anständigen Yogahaushalt auf dem Altar von Buxtehude bis Altötting steht. Bekannt ist auch die heilige Kuh, die unverdrossen durch Delhi läuft, nicht angebunden und auch nicht getötet werden darf.

Wir alle kennen das schöne Sanskrit Wort „Ahimsa“. Es heißt Gewaltlosigkeit und ist eine der Kardinaltugenden in jeder, nicht nur der hinduistischen Religion. Gewaltlosigkeit ist für uns Yogis ein wichtiges Gebot. Wir chanten problemlos „Shanti“ (Frieden) und rennen hinterher mit der Echtfellbommelmütze nach Hause. Wir sollten die berühmte Achtsamkeit, die wir uns selbst angedeihen lassen, auch den Tieren zugute kommen lassen.

Echt-Pelz ist aktueller günstiger zu produzieren als guter Kunstpelz. Na, kommt euch das vertraut vor? Eine Packung Tofu kostet im Vergleich zu den „Delikatess Rohschinken-Würfel“ das Doppelte. Wenigstens die Weihnachtsente solltet ihr unbedingt beim Bio-Bauern direkt kaufen. Dann fällt immerhin der Tatbestand der Massentierhaltung weg. Ob sich aber die Ente suizidal selbst ins Messer stürzte? Hmm.

Lösung: Echt-Fell erkennen – und am besten gar keinen Fellbesatz

Das letzte Wort gehört Frau Dörbaum: „Ich würde übrigens auch keinen unechten Pelz tragen, da so das Bild von Pelz in der Öffentlichkeit bleibt und man auch damit indirekt Werbung für echten Pelz macht. Wichtig ist aber auch, dass Menschen unterscheiden lernen: Auf der Internetseite www.gelabelt.de wird genau erklärt, woran man echtes Fell erkennt.