Topinambur hat einen hohen Inulingehalt. Inulin ist ein Polysaccharid (Vielfachzucker), welches eine entgiftende Wirkung hat, ohne den Zuckerstoffwechsel zu belasten und wird deshalb auch als „Diabetiker-Kartoffel“ bezeichnet. Die Sprossen sind das i-Tüpfelchen auf der Topinambursuppe – sorgen sie doch gerade in der kalten Jahreszeit für eine Extraportion Nährstoffe.
Zutaten für 2 Portionen
- ½ Pastinake
- 500 g Topinambur
- 1 Kartoffel (ca. 200 g)
- 1 Zwiebel
- 700 ml Gemüsebrühe
- 4 EL Olivenöl
- Pfeffer
- 2 EL Sprossen
Zubereitung
- Den Backofen auf 180°C Ober- und Unterhitze vorheizen.
- Die Pastinake waschen und putzen. Die Enden entfernen und die Pastinake in dünne Scheiben hobeln oder schneiden. Von beiden Seiten mit 2 EL Olivenöl bestreichen.
- Die Pastinakenscheiben auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und ca. 30 Minuten im vorgeheizten Ofen backen. Nach 15 Minuten wenden.
- Topinambur und Kartoffel waschen, putzen und in Stücke schneiden.
- Die Zwiebel schälen und in feine Würfel schneiden.
- 2 EL Olivenöl in einem Topf erhitzen. Zwiebel, Topinambur und Kartoffel kurz anbraten und mit der Gemüsebrühe ablöschen.
- 15 Minuten köcheln lassen und zwischendurch umrühren. Anschließend pürieren oder mixen.
- Die Pastinakenchips auf einem Holzstäbchen aufreihen.
- Die Suppe mit den Pastinakenchips und den Sprossen garnieren.

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