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Bild: shutterstock.com

Yoga bei 37 Grad: Kühlende Tipps

Von Kristin Rübesamen

Yoga ist, wie ihr wisst, eine Jahrtausende alte Technik, die aus Indien kommt. Nicht aus Grönland. Deswegen muss sich niemand, der Yoga übt, vor Hitze fürchten. Es ist so gedacht, Yoga im Warmen zu üben. Die hohen Außentemperaturen bieten einen guten Anlaß, auch innere Hitze entstehen zu lassen. Es gibt sogar viele Yogis, die besonders gerne bei hohen Temperaturen üben und sich dann richtig ins Zeug legen!

Das Sanskrit-Wort für Hitze, "Tapas", bedeutet übersetzt "Disziplin" (und nicht Eisbecher...). So sehr wir euch also ermuntern wollen, auch bei hohen Temperaturen eure Praxis beizubehalten, halten wir dennoch ein paar kühlende Tipps für angebracht (den Eisbecher könnt ihr ja danach essen.)

1. Wählt eine ruhige und dennoch intensive Praxis mit vielen kühlenden Vorbeugen und Umkehrhaltungen.

2. Vergesst keinesfalls, euch aufzuwärmen. Nur weil Ihr schwitzt, heißt das noch lange nicht, dass die Muskeln kein Warm up brauchen.

3. Achtet auf euren Kreislauf: Wenn ihr eine Pause braucht, setzt euch aufrecht in den Fersensitz statt ins Kind.

4. Statt Blasebalg-Atem (Kapalabhati) oder Feueratem lieber Wechselatmung (Nadi Shodana) praktizieren.

5. Warme Getränke trinken: Lavendel-Tee, Matcha-Tee mit Kokosmilch, Pfefferminztee und Co.

6. Lauwarm duschen - und am Schluss noch mal kalt!

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Tipp: Freut euch über die wunderbare Wärme - es wird schnell genug wieder Herbst...