Du verwendest einen veralteteten Browser (Other 0.0) mit Sicherheitsschwachstellen und kannst nicht alle Funktionen dieser Webseite nutzen. Hier erfährst du, wie einfach du deinen Browser aktualisieren kannst.
Large ye yogabuecher ferien
Bild: shutterstock.com

Pack' ein: Yoga-Bücher für die Ferien

Von Kristin Rübesamen

"Dial Om for Murder" von Diana Killian für alle Yogis, die gleichzeitig Krimi-verrückt sind. Ist das nicht ein toller Titel? Der Tipp kommt von Katharina, die sich über die literarische Vermischung von Mord, Liebesgeschichte und Yoga-Milieu tierisch gefreut hat. Das Beste daran: Es gibt eine ganze Serie (leider nur auf Englisch). Die "A Mantra for Murder Mystery"- Serie.

 

 

"Judith goes to Bollywood" von Judith Döker, die eigentlich Schauspielerin ist. "Doch als all ihre persönlichen und privaten Pläne mit einem Mal zu platzen scheinen, entschließt sie sich zu einem mutigen Schritt. Sie lässt ihr altes Leben in Deutschland zurück, um in ein vollkommen neues Abenteuer in Indien einzutauchen. Eine Geschichte von zerplatzen Träumen und unerwarteten Glücksmomenten”. Oh, mit Zucker überzogener Kümmel, arabisches Meer, jede Menge Inder, und wußtet Ihr, dass viele indische Frauen ihr Geld unter dem Sari im BH aufbewahren?

"Yoga School Dropout" von Lucy Edge. Der Klassiker aller Frauen, die ihr altes schickes Leben hinwerfen, um in Indien nach Erleuchtung zu suchen. Das Buch ist zwar schon 2005 erschienen, aber der Humor ist nach vor britisch, das heißt, trocken, aber nicht zynisch. Lest es auf englisch!

 

 

 

"Das Wesen der Dinge und der Liebe" von der wunderbar klugen Elizabeth Gilbert ("Eat, Pray, Love"). Hier geht es um die Entdeckungsreise einer ganz und gar ungewöhnlichen Frau, um eine große Liebesgeschichte und nebenbei auch um die Liebe zu Farnen. Und diese Liebe wird so mitreißend erzählt, dass wir am liebsten auch in den Dschungel ziehen würden.

 

 

"Shantaram" von Gregory David Roberts. Ein wilder Thriller, den man am besten nicht in Indien liest, denn was sich hier in Bombay zwischen Drogen- und Waffenhandel, in den Slums, bei den Leprakranken und korrupten Behörden abspielt, ist hart. Idealer Lesestoff fürs Allgäu oder auch den Ostseestrand.

 

 

"Alle sind erleuchtet" von Kristin Rübesamen. Nicht nur die erste deutsche Abrechnung mit der internationalen Yoga-Szene, sondern auch ein sehr ehrliches und humorvolles Resume eines manchmal recht holprigen Yogaweges.

 

 

 

"Lehrjahre des Gefühls" von Gustave Flaubert. Hier wird zwar kein Yogaweg, aber der "Lebensweg des jungen Frederic Moreau von einem hoffnungsvollen, schwärmerischen jungen Mann zum stumpfen Kleinbürger" beschrieben. Spielt um 1848 in Paris, da gab es einfach noch kein Yogastudio, das den armen Frederic vor seinem Schicksal bewahrt hätte.

 

 

"Der Schönheitsmythos" von Naomi Wolf. Ok, ein Sachbuch, aber was Ihr hier über den "Strudel an Selbsthass" und Rituale der Weiblichkeitsdressur lest, wird, sofern Ihr euch zur weißen Mittelschicht zählt, euer Leben verändern. Und das ist auch Yoga, oder?

 

 

 

"Die sieben Schätze des Yoga" von Anna Trökes. Ein Tipp von Sven. Hier erzählen sieben Meister und Meisterinnen des Yoga über ihren Weg und verraten ihre Geheimnisse.

 

 

 

Und das sind die Tipps der YogaEasy Community:

"Hotelzimmeryoga" von Stefanie Arend, "Der Pfad des friedvollen Kriegers", "Licht fürs Leben" von B.K.S. Iyengar,  "Jetzt" von Eckhart Tolle,  "Der Buddha, Geoff und ich",  "Die Katze des Dalai Lama" von  Ruediger Dahlke ", "Das Buch der Widerstände" ", "Against the stream" von Noah Levine, Patanjalis "Yoga Sutra" und alle Bücher von Osho!