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Large leichte rezepte

Wenn der Yoga-Hunger kommt

Von Petra Orzech

Leckeres nach dem Morgen-Yoga

Birne-Mandel-Müsli

Zutaten für 2 Personen:
50 g getrocknete Feigen
3 EL Haferflocken
125 ml fettarme Milch
1 kleine Birne
1–2 EL Mandelblättchen
300 g Magermilch-Joghurt
etwas Zimtpulver

Zubereitung:
Feigen klein würfeln. Mit Haferflocken und Milch in einer Schüssel ca. 5 Minuten ziehen lassen. Die Birne in mundgerechte Stücke schneiden. Mandelblättchen in einer Pfanne rösten. Birne und Mandeln unter das Müsli heben. Die noch heißen Mandeln darüber streuen, mit wenig Zimt bestreuen.

Mango-Ayran-Shake mit Orange

Zutaten für 2 Drinks:
1 EL Sonnenblumenkerne
1 reife Mango oder tiefgefroren
1 Orange
1/2 Limette
2 EL Haferkleie
500 ml Ayran (Joghurtgetränk))

Zubereitung:
Sonnenblumenkerne fein hacken, rösten. Mango schälen und in grobe Stücke schneiden. Orange und Limette auspressen. Saft, Mango, Haferkleie und Ayran im Mixer fein pürieren. Drinks mit Sonnenblumenkernen bestreuen.

Tipp: Ayran ist ein typisches Erfrischungsgetränk aus der Türkei. Wenn du es nicht bekommst, rühre Joghurt und Wasser im Verhältnis 2:1 mit etwas Salz schaumig.

Avocado-Creme auf Dinkelbrot

Zutaten für 2 Personen:
1 Avocado
Salz, schwarzer Pfeffer
2 EL Himbeer-Essig oder Limettensaft
4 Scheiben Dinkelbrot
1 Kästchen Gartenkresse
4 Erdbeeren

Zubereitung:
Avocado halbieren, Stein entfernen. Fruchtfleisch herauslösen und mit einer Gabel zerdrücken. Mit Salz, Pfeffer und Essig abschmecken. Brot toasten, mit Creme bestreichen. Kresse vom Beet schneiden, Erdbeeren in Scheiben schneiden. Beides auf dem Brot verteilen und mit frisch gemahlenem Pfeffer würzen.

Tipp: Himbeer-Essig, erfrischend zu Sommersalaten, kann man leicht selber machen. Dafür 500 Gramm Himbeeren in 1 Liter Weißwein-Essig geben, zirka 14 Tage ziehen lassen. Abschließend durch ein Mulltuch filtern.

 

Köstliches nach dem Abend-Yoga

Gurken-Zitronen-Suppe

Zutaten für 2 Personen:
500 ml Gemüsebrühe
60 g Naturreis
1 Salatgurke
1 kleine Bio-Zitrone
150 g Joghurt
Salz, weißer Pfeffer
einige Minzeblätter

Zubereitung:
Brühe aufkochen, den Reis darin nach Packungsanweisung garen. Gurke schälen und grob raspeln. Zitrone heiß waschen, etwas Schale fein abreiben, Saft auspressen. Zitronenschale und etwas -saft mit Joghurt, Salz und Pfeffer verrühren. Gurkenraspel und Rest Zitronensaft zur Suppe geben und abschmecken. Mit Joghurt und Minze servieren.

Bunter Gemüse-Auflauf

Zutaten für 2 Personen:
600 g gemischtes Gemüse (z.B. Spargel, Zucchini, Möhren, Tomaten)
je 1/2 Bund Petersilie und Basilikum
3 kleine Eier
250 g saure Sahne
1–2 EL Mehl
25 g gehackte Mandeln
Salz, schwarzer Pfeffer

Zubereitung:
Gemüse putzen, in mundgerechte Stücke schneiden und in wenig Wasser ca. 5 Minuten vorgaren. Gut abtropfen lassen. Kräuter hacken. Eier trennen. Eigelbe, saure Sahne, Mehl, Mandeln und Kräuter verrühren. Würzen. Das Eiweiß steif schlagen und unterheben. Gemüse in eine Auflaufform geben, die Sahnecreme darüber verteilen. Bei 200 °C im Ofen (Mitte) 20–25 Minuten backen.

Saftige Forelle im Bratschlauch

Zutaten für 2 Personen:
2 Forellen (je ca. 300 g; oder Pangasiusfilets)
2 EL Zitronensaft
Salz, weißer Pfeffer
2 Möhren
1 Zwiebel
1 Fenchelknolle
150 ml Fischfond (aus dem Glas)
Bratschlauch

Zubereitung:
Forelle mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer würzen. 2 ausreichend lange Stücke Bratschlauch abschneiden, die Forellen hineinlegen und den Schlauch an je einem Ende mit einem Klipp aus der Packung verschließen. Möhren, Zwiebel und Fenchel in kleine Würfel schneiden und zu den Forellen geben. Jeweils etwas Fond angießen. Die Bratschläuche am zweiten Ende verschließen. Schläuche auf ein Backblech legen und oben mit einer Nadel mehrmals einstechen. Die Forellen im 200 °C heißen Ofen (unten) ca. 20 Minuten garen. Schläuche öffnen. Gemüse, Sud und Forellen vorsichtig auf zwei Teller heben.

Tipp: Der Bratschlauch erlebt ein Comeback. Kein Wunder, man musst kein Gramm Fett dazugeben, und die Speisen garen im eigenem Saft. Zudem werden Vitamine, Mineralstoffe und Aromen bestens geschützt, statt in der Abzugshaube zu verduften. Das ist nicht nur lecker, sondern auch gesund.

Übrigens: Forelle und Pangasius dürfen laut Greenpeace noch mit gutem Gewissen auf dem Teller anlanden.