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Kristin Rübesamen interviewt Kristin Rübesamen

Von Kristin Rübesamen

Kristin: Du übst seit über fünfzehn Jahren Yoga, und zwar in der Regel täglich…
Kristin: Ja, verrückt! Ich hätte Chinesisch lernen können, eine Karriere in der SPD beginnen oder einen Lyrikband herausgeben können.

Warum machst Du trotzdem weiter?
Weil es Teil meines Lebens geworden ist, mein Leben ordnet und zentriert, und ich in diesen täglichen 60 bzw. 90 Minuten so mit mir ins Reine komme, dass ich für den Rest des Tages für die anderen erträglich bin.

Du schreibst und übst Yoga. Wie passt das zusammen?
Früher dachte ich, es ergänzt sich, als Yogi gehst Du nach innen, als Journalistin nach außen. Mittlerweile habe ich das Gefühl, es kommt weniger auf das Ziel an als auf die Art der Konzentration. Gelingt es, genau hinzusehen und trotzdem locker zu bleiben? 

Und als Yogalehrerin?
Hat man insgeheim das größte Vergnügen. Denn nichts bringt mehr Freude, als anderen wieder auf die Beine zu helfen, so kitschig das auch klingen mag.

Deine Familie?
Vernachlässige ich, logisch. Das ist aber auch in deren Interesse. So kommen die Kinder oft mit zum Unterricht, wenn sie mich sehen wollen, und mein Mann kann solange in Ruhe kochen.

Vielen Dank für dieses aufschlussreiche Gespräch, Kristin!
Gerne, Kristin!

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