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Gute Schwingungen: Mit Yoga von innen leuchten

Von Katharina Maurer

Kein Ausweg aus dem Hamsterrad?

Kennst du das auch? Eigentlich wollen wir uns den wesentlichen, schönen Dingen des Lebens widmen, aber der Alltag nimmt zu viel Raum ein. Klar, wir merken es - aber wo wir das Hamsterrad stoppen können, das wissen wir nicht. Stattdessen sprechen und agieren wir schnell und hektisch, um noch mehr in die zu kurze Zeit zu quetschen. Wir bewegen uns im Eiltempo von A nach B, um unserem Terminplan gerecht zu werden. Und gerade wenn wir das Gefühl haben, Oberhand zu gewinnen und tief durchatmen wollen, passiert es: ein Ärgernis! Du verpasst die Grünphase wegen eines anderen Verkehrsteilnehmers, dir wird das letzte Stück Kuchen vor der Nase weggekauft, ein Kollege sagt etwas daher, was dich noch den ganzen Tag begleitet. Und all der Frust sitzt abends mit dir auf der Couch. Erschöpft und schlecht gelaunt fragst du dich, warum das immer dir passiert.

Die Macht negativer Glaubenssätze

Tatsächlich ist es so, dass uns die meisten Dinge im Leben nicht einfach so passieren - sondern dass wir sie anziehen. Denn alles im Universum ist Energie und hat dementsprechende "Schwingungen". So auch deine Gefühle, nur eben auf verschiedenen Frequenzen: Langeweile, Sorge, Ärger, Hass und Angst haben eher niedere Schwingungsfrequenzen. Liebe, Dankbarkeit, Freude, Leidenschaft und Glück schwingen auf höheren Frequenzen.

Unsere Sozialisierung lehrt uns Gedankenstrukturen und Glaubenssätze, die unsere Schwingungsenergie beeinflussen. Wenn wir in unserer Ursprungsfamilie immer mit Negativem konfrontiert sind, beschäftigen wir uns innerlich eben auch viel mit Negativem - und vermehren damit diese Schwingungen, indem wir ihnen Resonanz bieten. Und dann ziehen wir nicht nur Ereignisse an, die eben eher negativ sind - sondern auch Menschen. Das Ergebnis: ein System, das sich selbst verstärkt und erhält.

„Das Leben eines Menschen ist das, was seine Gedanken daraus machen,“

Marc Aurel

Unser Verhalten und unsere Erlebnisse zeigen also an, wo im Leben wir gerade stehen. Zum Glück haben wir in der Hand, welchen Schwingungen wir Resonanz geben: Wir müssen ja nicht die Schwingungen unseres mies gelaunten Gegenübers empfangen und aufnehmen - sondern können sowohl unsere eigenen Schwingungen positiv beeinflussen, als auch bewusst wählen mit welchen Menschen wir uns umgeben, welche Orte wir aufsuchen, welche Wörter wir benutzen etc.

Schwingen auf hoher Frequenz

Um dich dauerhaft glücklicher, friedlich und verbunden zu fühlen, kannst du aktiv üben, deine Schwingungsfrequenz zu erhöhen. Praktiken wie Achtsamkeit, Yoga und Meditation sind in dieser Hinsicht besonders effektiv, da sie mit guten Gefühlen und gesunden Gewohnheiten verbunden sind.

Achtsamkeit: Nimm deine Gedanken und Gefühle bewusst wahr - auch die negativen. Bewerte sie nicht. Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung, heißt es - und das stimmt auch: Nur das, was du bewusst wahrnimmst, kann du bewusst fördern (Positives) oder loslassen (Negatives). So können Verletzungen heilen und und der Weg in Richtung Glück wird geebnet. 

Yoga hilft, mit dir selbst in Kontakt zu treten. So wird Zentrierung möglich. Mit einer fließenden, rhythmischen Asanapraxis schaffst du es zunächst, dich auf deine Atmung zu konzentrieren. Das bringt Ruhe und Ausgeglichenheit und hilft dir, die Hektik des Alltags nicht aufzunehmen, sondern aktiv und authentisch dein Leben zu gestalten. Standhaltungen fordern deine Balance – auch die innere – und bringen Erdung und Stabilität. Das wappnet dich für stürmische Zeiten.

Mit Rückbeugen öffnest du dein Herz, befreist deinen Atem und lernst Vertrauen und Hingabe. Das ist die beste Voraussetzung, um sensibler und achtsamer mit dir und deiner Umwelt umzugehen. 

Eine regelmäßige Yogapraxis schafft Bewusstsein für dich und dein Sein und bereitet dich ideal auf die Meditation vor. Damit wird es leichter, den Geist zur Ruhe zu bringen. Meditation stärkt den Teil des Gehirns, der für abstraktes Denken und Kreativität zuständig ist. Außerdem werden Glückshormone wie Dopamin, Serotonin, Endorphine und Oxytocin ausgeschüttet. Beim Meditieren unterbrichst du den Gedankenfluss, hast also auch Pause von den ewig gleichen negativen Gedanken, mit denen du dich und die Welt um dich ständig niedermachst. So änderst du Prozesse im Gehirn und nimmst eine aktive Rolle ein bei der Neuausrichtung deiner Energien. 

Hinweis: Es ist wichtig regelmäßig Yoga und Meditation zu üben - am besten täglich, damit deine Schwingungen positiv bleiben. Es ist wie mit allem im Leben: Je mehr du trainierst, umso leichter und automatischer wird das Geübte.

 


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Such dir etwas, das dich glücklich macht

Zusätzlich zu deiner Yoga-Praxis kann es auch helfen, täglich etwas zu praktizieren, was dich richtig glücklich macht: Tanzen, Singen, Spazierengehen. Selbst wenn es nur fünf Minuten sind. Freude und Glück sind die Gefühle, die am höchsten schwingen, und da unsere innere Welt auch die Äußere beeinflusst, gilt: Wenn du ändern möchtest, was du erlebst, dann ändere deine Frequenz! Wie bei einem Radio ändern wir den Empfang für einen neuen Sender, indem wir eine andere Frequenz einstellen.

Mit guten Vibes zur Erleuchtung

Wenn du deine Antennen für Positives so stärkst, finden negative Gedanken und Zweifel keine Resonanz mehr und Situationen oder Menschen, die dich früher aus der Haut fahren ließen, können dich nicht mehr aus der Ruhe bringen. Es lohnt sich also dabei zu bleiben!

Und falls du dich trotzdem mal nicht motivieren kannst und einfach nur den ganzen Tag schlechtgelaunt rumjammern möchtest: Mach' dir klar, dass du in jedem Moment deines Lebens die Summe deiner Gedanken und Gefühle, Deiner Träume, Hoffnungen bist, aber auch der Ängste und Sehnsüchte. Trau dich, aus deinen gewohnten Denkmustern auszubrechen (auch wenn dein Umfeld dich für verrückt erklärt!). Indem du deine positive Energie erhöhst, bist du in der Lage, mit deinem wahren Selbst in Kontakt zu treten und – und das ist schließlich das eigentliche Ziel, der seit Jahrhunderten erprobten spirituellen Praxis namens Yoga – der Erleuchtung ein Stück näher zu kommen.