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Large ye yoga in meinen ferien
Bild: YogaEasy

Buenos Dias, Mallorca: Ferien mit YogaEasy

Von Kristin Rübesamen

 

Yoga statt Espresso?

"Dann los - lass uns die Session "Espresso-Shot" machen." Bis jetzt war ich nur skeptisch, ob Yoga online überhaupt Spaß machen kann. Jetzt werde ich hämisch: Müssen es solche Namen sein? Ich sollte mich wirklich lieber an den Pool setzen und einen echten Espresso trinken und zusehen wie die Morgensonne den Tau vertreibt. Wir sind mitten auf Mallorcas in einem wunderschönen Haus. Wir, das sind drei Familien aus Hamburg mit insgesamt fünf Kindern, die sich auf einer Yoga-Surf-Reise in Andalusien kennengelernt haben. Wir sind hier, um gemeinsam Sonne zu tanken und in den Tag zu leben.

Wachmacher am Pool

Und wir wollen auch hier täglich Yoga praktizieren. Und zwar mit Hilfe von Yoga-Easy. Das heißt, die anderen wollen das. Ich muss mich sehr überwinden. Für mich ist es der erste Kontakt zu der Online-Plattform. Ich versuche schließlich, ganz vorurteilsfrei an die Sache heranzugehen, schließlich ist die digitale Entwickung in vielen Lebensbreichen nützlich bis lebensrettend. Ich rolle meine Matte aus und setzt mich in den Schneidersitz. Meinetwegen kann es losgehen. Sven baut unsere digitale Yogastation mit Ipad und Bluetooth Box auf. Wie wohl das Om über die Box so kommt, denke ich noch. Da geht es schon los: Kabalabati...

Yoga unter freiem Himmel

Die ruhige Stimme des Lehrers leitet uns an, bald gerate ich ins Schwitzen. Ich spüre meine Beine, die die letzten Tage nur faul am Meer lagen, ich spüre meinen Bauch, und denke, Gott sei Dank hast du dich beim Rosé gestern zurückgehalten. Obwohl ich auch vorher die Umgebung unseres Hauses wahrgenommen habe, fallen mir nun, während ich im Baum stehe, die Pinien auf, die struppigen Palmen, der sandige Untergrund unter den Bougainvillea. Ich mache eine Rückbeuge und blinzele in den Himmel, der weiter aussieht denn je. Möglicherweise bin ich gerade eins mit der Universum.

Die Sonne zieht höher, als wir nach gut 30 Minuten wieder ruhig auf unseren Matten liegen. Shavasana unter freiem Himmel rundet die Praxis ab. Herrlich. Ich spüre nach. Da macht sich auch schon mein Geist bemerkbar: "Wow - das war richtig gut, obwohl ich den Namen so albern fand." Aber er trifft recht genau das Gefühl, das sich in meinem Körper ausbreitet: Ich fühle mich wach und erfrischt! Die Session wird von dem Tag an zum morgendlichen Ritual während unserer gemeinsamen Urlaubswoche. Wie großartig, dass ich auf gutes Yoga im Urlaub nicht verzichten muss, sondern es überall mit hinnehmen kann. Das nächste Mal dann in Ligurien auf der Terrasse - vor dem ersten Cappuccino oder statt?

Wir danken unserer Kundin Hendrike für Ihren Erfahrungsbericht (redigiert von unserer Autorin Kristin Rübesamen)