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Bild: iStockphoto.com

10 Dinge, an denen Du einen Yogi erkennst

Von Kristin Rübesamen

1. Am OM-Tattoo.

Wahlweise im Nacken, am Knöchel oder für die Veteranen der Szene noch auf dem guten alten Schulterblatt.

2. Am Kokoswasser.

Weißliches „fettfreies“ Wasser, dessen Cytokinine angeblich einen Anti-Aging und Zellschutzeffekt haben. Gibt’s bereits von Schuhbeck, zu dessen Topsellern sonst Griebenschmalz gehört.

3. An der Matte.

Echte Yogis üben, wenn es irgend geht, auf der eigenen Matte (die sie auch auf dem Flug nach Goa sicherheitshalber im Handgepäck transportieren)

4. Am Lotussitz.

Echte Yogis sitzen am liebsten auf dem Boden, idealerweise in Indien oder auf Ibiza oder einem Yogastudio, in dem indische Götter verehrt werden und Ibiza-DJs rumhängen.

5. Am Chai.

Echte Yogis trinken ayurvedischen Gewürztee und keinen Filterkaffee (sprechen aber auffallend begeistert über die 90er Jahre, als sie noch koffeinabhängig waren).

6. An den Yoga-Pants.

Die eng anliegen und ja nicht schlabbern dürfen. Diese Saison sind sie wild gemustert sind, Stichwort „urban jungle“. Miau!

7. Am Handstand.

Viele Yogis können nicht anders, als sich permanent in den Handstand zu heben. Für den Rest von uns ein winziger (neidischer) Fingerzeig auf ihr Ego, für sie dagegen purer Spaß und Rebellion.

8. An komplizierten Verabredungen.

Yogis dürfen drei Stunden vor der Praxis keine Mahlzeit zu sich nehmen und müssen danach früh ins Bett. Hhm. Da bleibt nur...Lunch.

9. An ihren Füßen.

Yogis sind heimliche Fußfetischisten. Weil sie ihre Leidenschaft ohne Schuhe ausüben, besitzen sie höchstens Turnschuhe oder aber eine Riesensammlung traumhafter High Heels, die sie kaum noch tragen (können, denn vom vielen Yoga bekommt man tolle Füße!)

10. An ihrer Seele.

Yogis mögen an schlechten Tagen neurotisch sein, an guten Tagen aber sind sie überaus freundlich, voller Empathie und tragen Ameisen über die Straße. Sie können nicht anders. Millionen von Brustöffnern haben sie so gemacht.