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Mein geniales Buch: Was Yogis jetzt lesen
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Mein geniales Buch: Was Yogis jetzt lesen

Von Kristin Rübesamen

Endlich ist es kalt draussen und mit Glück regnet es sogar. Wann sonst hätten wir Gelegenheit, Schokolade zu essen, Tee zu trinken und zu lesen?

Für Yogis, die damit liebäugeln, einer Sekte beizutreten:

Du kommst aus sogenanntem guten Haus, deine Eltern lassen sich scheiden und deine Freundin will nichts mehr mit Dir zu tun haben? Macht nix, draussen wartet ein gefährlicher Guru und seine Anhänger auf Dich.

Emma Cline, „The Girls“, (deutsch) Hanser Verlag

Für Yoginis, die Feministinnen werden wollen:

Warum geht es immer nur um Männer? Selbstgesprächsartige Verzweiflungsarien einer Frau, auf die alle fliegen oder mal geflogen sind. Und was tut sie? Bewaffnet sich.

Marlene Streeruwitz, „Yseut“, S.Fischer Verlag

Für Yogis, die unglücklich verheiratet sind:

Sind wir nur treu, weil uns die Zeit für Abenteuer fehlt? Ist Pragmatismus wirklich die Lösung? Kein Essay, sondern ein Roman, der einen an der Liebe zweifeln lässt.

Navid Kermani: „Sozusagen Paris“. Carl Hanser Verlag.

Für Yogis, die Shiva Rea verehren:

Wer auf Rituale, Neumond, Vollmond und Alchemie steht, und nicht allergisch auf Formulierungen wie „Feuer des Herzens hüten“ reagiert, ist bei Shiva Rea richtig.

Shiva Rea, „Das Feuer des Herzens hüten. Mit Yoga den Pulsschlag des Lebens spüren“. Theseus Verlag

Für alle, die Anna lieben:

Und jetzt noch unser Lieblingstitel für diesen Herbst: das neue Buch von Anna Trökes „Glück“. Warum? Weil niemand sonst so unprätentiös, klug und lebenserfahren schreibt und sich tatsächlich Gedanken macht, wie wir unser Leben in den Griff bekommen können.

Anna Trökes, „Yoga Glück“. GU Verlag

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