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3 Asanas für Yoga am Abend
Bild: iStockphoto.com

3 Asanas für Yoga am Abend

Von Katharina Maurer

Bauchatmung

Du sitzt in einem bequemen Sitz, zum Beispiel dem Schneidersitz, auf den Boden. Lege beide Hände auf deinen Bauch. Beginne tief und langsam in den Bauch zu atmen. Spüre dabei, wie der Bauch sich langsam hebt und senkt. Versuche vor allem die Ausatmung zu verlängern. Forciere die Atmung nicht, sondern lasse dir Zeit, um die Atmung Stück für Stück tiefer werden zu lassen. Atme so lange auf diese Weise, bis du merkst, dass Körper und Geist unangenehme Verspannungen loslassen konnten.

Der Stern

Tarasana

Setze dich auf den Boden, die Knie sinken sanft und achtsam nach außen. Die Knie müssen dabei nicht den Boden erreichen. Die Fußsohlen berühren sich. Richte deinen Rücken noch mal auf – vor allem der untere Rücken sollte gerade sein. Dann rolle die Schultern nach hinten unten und lehne dich nun sanft nach vorne und greife deine Füße. Wenn du willst, lässt du nun den Kopf nach unten sinken. Entspanne dich.

Der liegende Winkel

Supta-Baddha-Konasana

Lege dich auf den Boden. Die Arme sind in entspannter Entfernung vom Oberkörper abgelegt, die Handflächen zeigen nach oben. Ziehe nun die Knie zu dir und stelle deine Füße vor dem Gesäß auf. Dann lasse die Knie langsam und achtsam nach außen sinken. Schließe die Augen und entspanne dich. Falls die Dehnung in den Leisten zu stark ist, lege dicke, große Kissen unter die Knie, bis du die Haltung genießen können.

Diese Übungssequenz haben wir in Kooperation mit dem Alverde-Magazin für dich zusammengestellt. 

Übungsfotos: Simone Leuschner | Focus on Yoga

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